I. Vasen
Die Erzeugnisse der griechischen Töpferkunst bilden den Schwerpunkt der Sammlungen.
Durch die Qualität der Formgebung und Bemalung erheben sie sich weit über Gefäße
des täglichen Gebrauchs. Die Bilder auf diesen Vasen berichten von Göttern und Helden,
Liebe, Krieg und Kult, aber sie geben auch Einblicke in das tägliche Leben.
II. Bronzen
Sowohl Geräte des täglichen Bedarfs als auch kleinformatige Statuetten wurden aus
kostbarer Bronze gegossen und anschließend in oftmals aufwendiger Kaltarbeit verfeinert.
III. Terrakotten
Figuren aus Ton waren vergleichsweise billig. Meisterhafte Entwürfe konnten dank der
Matrizentechnik beliebig reproduziert werden. Wie die wertvolleren Bronzearbeiten
konnten sie als Weihgaben an die Götter in Heiligtümer oder als Beigaben für die
Verstorbenen in die Gräber gelangen.
IV. Gold und Silber
Sowohl Frauen als auch Männer trugen in der Antike Schmuck. Etruskische und griechische
Goldschmiede entwickelten einen großen Reichtum an pflanzlichen und figürlichen Verzierungen.
Die Reichen benutzten edles Tafelgeschirr aus Silber.
V. Glas
Behältnisse aus Glas waren in der Antike Luxusartikel. Sie dienten meist als
Trinkgefäße oder zur Aufbewahrung von Duftölen und Kosmetika.
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