Ein Meisterwerk der Glasmacherkunst

 

Im Jahr 1844 ist der Glasbecher in Köln gefunden worden. Ludwig I. erhielt ihn zum Geschenk, weil er den Weiterbau des Kölner Doms mit einer großzügigen finanziellen Spende unterstützt hatte. So kommt es, dass sich heute eines der wenigen existierenden ungebrochenen Diatretgläser in München befindet.

Höchstes technisches Knowhow und handwerkliches Geschick wurde den Glasmachern abverlangt. Bei der Herstellung des doppelwandigen Glases im 4. Jahrhundert n. Chr. kombinierte man Press- und Schleiftechniken. Behutsam musste die äußere Glasschicht mit dem Schleifrad bearbeitet werden, bis ein filigranes Netzwerk entstand. Nur dünne Stege verbinden den inneren Becher mit der äußeren Hülle. Das griechische Wort "diatreton - durchbrochen" gab den Gläsern ihren Namen.

Die Inschrift unter dem Rand des Bechers bezieht sich auf seine Funktion: Bibe multis annis - Trinke noch viele Jahre!

Nov 2017

Glyptothek München

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