Statuette einer anmutigen jungen Frau

 

Eine der weltweit am besten erhaltenen antiken Terrakottafiguren ist "die Schöne". Sie wurde im frühen 3. Jahrhundert v. Chr. geschaffen und in der Nähe Athens gefunden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Tonfiguren, deren Oberfläche durch die feuchte Lagerung im Erdboden gelitten hat, besitzt sie noch ihre ursprüngliche, zarte Farbigkeit.

Das braune Haar ist zu einer sogenannten Melonenfrisur zusammengefasst. Über dem ärmellosen Chiton, dem Untergewand, trägt sie einen hauchdünnen blass gelben Mantel mit breitem blauem Saum, durch den ihre fleischfarbenen Arme hindurch schimmern.

Die große Stofffülle des Gewandes lädt nicht zu schneller Bewegung ein, sondern erfordert Eleganz und Körperbeherrschung. Dieses angemessene Verhalten wird hier vorbildlich von einer jungen Bürgerstochter im heiratsfähigen Alter demonstriert.

Solche Terrakottafiguren wurden in großer Zahl in griechischen Gräbern gefunden. Welchem Zweck sie dort dienten, ist nicht ganz klar. Waren sie persönliche Lieblingsstücke der Verstorbenen oder Gaben der Hinterbliebenen?

Nov 2017

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