Der Hellenismus – Die Steigerung des Ausdrucks

 

Die Epoche vom Tod Alexanders des Großen (356–323 v. Chr.) bis zur Eroberung der gesamten griechischen Staatenwelt durch die Römer (30 v. Chr.) bezeichnen wir heute als Hellenismus. In der Folge der Feldzüge Alexanders verbreiteten sich in dieser Zeit griechisches Denken und griechische Kultur über beinahe die gesamte damals bekannte Welt und erfassten nun auch andere Völker, die griechische Sprache, aber auch Kunst, Philosophie, Wissenschaft, Religion, Mythologie und vieles mehr aufnahmen. Umgekehrt öffneten sich die Griechen in der Fremde jetzt auch noch stärker den Einflüssen anderer Kulturen.

Im Hellenismus verlieren die Normen für die Künstler an Bedeutung, sie schöpfen jetzt aus der Fülle des Lebens. In der Klassik standen noch Körperbau, Funktionalität und Gliederung des menschlichen Körpers im Zentrum. Man suchte nach physisch idealen Körpern. Seit dem 3. Jahrhundert vor Christus wendet man sich dagegen dem Individuellen und Besonderen zu. Auch Unvollkommenheit wird nun dargestellt: alte Menschen, Kinder und Kranke. Der Mensch ist nun vielgestaltig. Im Hellenismus werfen die Künstler auch einen Blick hinter die äußerliche Fassade. Psychische Zustände werden akribisch herausgearbeitet: Trunkenheit, Erregung, Freude, Lust und Leid. Gleichzeitig werden an Haut und Gewand nun alle Möglichkeiten stofflicher Wiedergabe ausgereizt.

Dez 2017

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