Römische Kunst – Zwischen griechischem Erbe und eigener Tradition

 

Römische Kultur speiste sich in fast allen Bereichen aus griechischen Quellen. Wie für die Literatur, die Naturwissenschaft und die Philosophie galt dies auch für die Bildende Kunst. Die Römer schätzten insbesondere die Werke der griechischen Klassik als verbindliche Vorbilder für ihr eigenes Kunstschaffen. Dadurch trugen sie entscheidend zur Bewahrung dieser Werke bei: Deren meist bronzene Originale sind nämlich im Regelfall verloren gegangen und nur die römischen Kopien vermitteln uns noch ein Bild von ihrem einstigen Aussehen. Unsere Kenntnis klassischer griechischer Skulptur verdankt sich also zum allergrößten Teil der Arbeit römischer Kopisten.

Trotzdem haben die Römer auf künstlerischem Gebiet auch eigenständige Leistungen hervorgebracht. Insbesondere die Porträtkunst ist ein Feld, auf dem römische Bildhauerei – inspiriert von griechischen Vorbildern – eine besondere Blüte erreichte.

Die Vorliebe für Porträts wurde durch den Ahnenkult der Römer stark gefördert: Man bewahrte die Bildnisse der Vorfahren als Wachs- oder Tonmasken in speziellen Schreinen im Haus auf. Diese Masken dürften die Wurzel für die Entstehung der römischen Porträtkunst gebildet haben. Spätestens im 1. Jh. v. Chr. wurde es unter den reichen und einflussreichen Bürgern üblich, Marmorbildnisse von sich schaffen zu lassen. Die hohen Politiker und vor allem die Kaiser nutzten diese Porträts natürlich in erster Linie zu Propagandazwecken.

Dez 2017

Glyptothek München

15. Juni 2013

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.

15. Juni 2013

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo.

Pompejanum Aschaffenburg

15. Juni 2013

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.