Antikes Glas – vor allem bunt

 

Bei antikem Glas fasziniert die besondere Formen- und Farbenvielfalt, wobei letztere bei diesem Material vom Lichteinfall abhängig ist. Im Gegensatz zu unserem modernen, meist makellos transparentem Glas war der Werkstoff in der Antike fast immer farbig und häufig auch milchig oder ganz undurchsichtig. Transparentes Glas verbreitet sich erst in römischer Zeit in größerem Maße.

Da man für die Herstellung viel Knowhow und einen speziellen Sand als Ausgangsmaterial benötigte, war die Produktion lange auf die phönizische Küste beschränkt, wo die Glasproduktion entwickelt worden war. Aufwändige Perlen und kleine Gefäße, die aus verschiedenfarbigen Glasfäden hergestellt wurden, sind in die gesamte Mittelmeerwelt exportiert worden.

Die Römer bliesen Glas zu Gefäßen, pressten es in Modeln oder schliffen es zu ungewöhnlichen Formen. Sie erweiterten das Farbspektrum und führten das Handwerk zu einem ersten Höhepunkt der Glasmacherkunst.

Dez 2017

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