Antike Welt in Ton

 

Ton ist ein faszinierendes Material. Er lässt sich leicht formen und in jede gewünschte Form bringen. Durch Feuer verwandelt er sich in Terrakotta – gebackene Erde – und wird hart und haltbar. Schon früh haben Menschen diese Eigenschaft am Lagerfeuer bemerkt und noch heute ist der Werkstoff in unserem Alltag allgegenwärtig.

Die Künstler der Antike haben Terrakotta nicht nur als preiswerte Alternative zu Metall und Marmor gesehen. Mit dem plastischen Material ließ sich besonders leicht eine serielle Produktion zum Beispiel von Figurinen oder Verkleidungsplatten für Gebäude herstellen. Von einem handgeformten Urbild – der Patrize – ließen sich Formen abnehmen, die als Matrizen für eine ganze Serie von Abdrücken verwendet werden konnten.

Terrakottafiguren verwendete man in unterschiedlichen Bereichen. So konnte man daraus Spielzeug herstellen, ganz ähnlich den Porzellanpuppen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Beim Großteil der kleinformatigen antiken Tonfiguren handelt es sich aber nicht um rein dekorative Nippesfiguren. Die Figuren wurden häufig Göttern geweiht oder Verstorbenen mit ins Grab gegeben.

Dez 2017

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