"Die steinfarbene Metaphysik, die Ausdruckslosigkeit und Entrückung der milden Figuren waren ein Irrtum. Die farbigen Gestalten sind quicklebendig und expressiv, sie korrespondieren untereinander, schauen uns an. Die Farbe läßt die plastischen Formen erst erblühen."
Eduard Beaucamp (FAZ 4. 2. 06, Artikel als pdf)

"Der Katalog zur Ausstellung stellt damit einen wichtigen Beitrag in der Erforschung der antiken Polychromie dar und ist zur Lektüre uneingeschränkt empfohlen."
Torsten Mattern, in: sehepunkte 6 (2006) Nr. 2 [15. 2. 2006]

Michael Siebler (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 8. Januar 2006, Artikel als pdf)

"Der Eindruck ist phänomenal. 'Bunte Götter' ist die wichtigste Münchner Ausstellung der letzten Zeit.“
Simone Dattenberger (Münchner Merkur, 18. 6. 04)

„... ein erstaunlicher Rekord. 90 000 Besucher zählte die Ausstellung in nur zehn Wochen.“
Natascha Gottlieb (Welt am Sonntag, 28. 3. 04)

„So gelingt es Brinkmann – und das ist die große Leistung dieser nur scheinbar kleinen Schau, die nach Lektüre des grandiosen Katalogs gewaltige Ausmaße annimmt – viele Unsicherheiten auszuräumen.
[...]
Und plötzlich kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass die farbigen Einsprengsel in zwei Monaten wieder aus der Glyptothek verschwinden. Das wäre jammerschade.“

Reinhard J. Brembeck, (SZ 20./21. 12. 03)

„Die eindrucksvollste und beste Einführung in das Thema der antiken Polychromie bietet sich jetzt dem Besucher der Glyptothek in München
[...]
Es ist gut, dass die Glyptothek dieses Abenteuer gewagt hat.“

Michael Siebler (FAZ 17. 12. 03)

„Unausgesprochen kritisiert die Ausstellung den ästhetischen Dünkel des weißen Mannes. Sie nimmt der klassischen Antike das nur eingebildet Besondere und rückt sie mitten in die Weltkultur.„
Götz Aly, (Berliner Zeitung 18. 12. 03)

„... the exhibition forces you to look at ancient sculpture in a totally new way.„
Jordan Bonfante, (Time 22.12.03)

„Vinzenz Brinkmann had already earned our admiration ... Our debt has now been vastly increased by his promotion of this Exhibition which is bound to foster a new appreciation of ancient polychromy and stimulate new investigations of well known monuments from a fresh point of view.„
B. S. Ridgway, (Bryn Mawr Classical Review 7. 8. 04)

 
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