20. Juli
2012 - 07. Juli 2013
Die
Unsterblichen
Götter Griechenlands
Eine
Ausstellung in den Staatlichen Antikensammlungen und in der Glyptothek.
Die in
den Antikensammlungen und der Glyptothek gezeigte Ausstellung Die Unsterblichen – Götter
Griechenlands
präsentiert eine bunte Vielfalt an Götterbildern aus
den reichen Münchner
Sammlungsbeständen, vermehrt um Leihgaben aus dem In- und
Ausland. Die
vergoldete Statue der Athena auf den Stufen der Antikensammlungen
vermittelt
eine Vorstellung vom Aussehen eines antiken Kultbildes. Die
Götterschau macht
anschaulich, wie omnipräsent die Unsterblichen im Leben der
Menschen waren,
versucht aber auch, eine verständliche Ordnung in die auf den
ersten Blick
verwirrende Fülle zu bringen. Sie ermöglicht dem
Besucher, die wichtigsten Götter
an ihren charakteristischen Attributen zu erkennen, ihre jeweiligen
Charaktere
und Fähigkeiten kennenzulernen. Breiten Raum nimmt das in der
Bildkunst immer
wieder neu gestaltete Handeln der Götter ein, ihre
Versammlungen, Liebschaften,
Streitigkeiten und Kämpfe, aber auch ihr Beistand für
die Sterblichen.
Schließlich wirft die Ausstellung einen Blick in ein
griechisches Heiligtum.
Sie zeigt, wie sich der Einzelne der von ihm verehrten Gottheit in
Opfer und
Gebet näherte, gibt ein Bild von den Weihgaben, die dort in
großer Zahl
standen. Diese reichten von den prächtigen Statuen, die
Städte und mächtige
Einzelne stifteten, bis hin zu den preiswerten Tonvotiven, mit denen
der
einfache Pilger den Gott günstig gewogen stimmen oder
ihm für erwiesene Wohltat danken wollte – und die
wir aus christlichen
Wallfahrtskirchen in ganz ähnlicher Form kennen.
Begleitbuch zur
Sonderausstellung
Kinderbroschüre
zur Sonderausstellung
Eine
kurze Einführung zur Sonderausstellung finden Sie
HIER
Interview mit BR-online
und Sammlungsleiter Dr. Florian Knauss
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Interview mit Deutschlandradio
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Was bleibt von den Göttern
Eine Tagung in der Katholischen Akademie Bayern spürt dem
Weiterleben der antiken Götter nach.
Ein Beitrag
von BR-alpha
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