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SUMMARY:Charakterköpfe – Griechen und Römer im Porträt
DESCRIPTION:Homer und Sokrates\, Alexander der Große und Augustus\, Cicero und Marc Aurel – jede dieser berühmten historischen Gestalten ist uns aus der antiken Geschichte wohl vertraut. Wir bewundern noch heute ihre Taten\, wir lesen ihre dichterischen Werke\, wir beschäftigen uns mit ihren philoso­phischen Schriften. Aus all dem können wir auch ein Charakterbild ihrer Persönlichkeit zeichnen. Doch steht uns noch ein weiteres Mittel zur Verfügung\, sie näher kennenzulernen: ihr Porträt\, das teils noch zu ihren Lebzeiten\, teils aber auch erst später geschaffen wurde. Es gibt uns in vielen Fällen zweifellos einen Eindruck\, wie der Dargestellte wirklich ausgesehen hat. Außerdem aber vermittelt es eine Vorstellung davon\, welches Bild sich die antiken Menschen – Zeitgenossen oder auch Nachgeborene – von ihm machten; und\, sofern er selbst der Auftraggeber war\, welches Image er anstrebte.\nAntike Porträts können dem Betrachter also beispielhaft wichtige Fragestellungen vor Augen führen\, die vielleicht heute aktueller denn je sind. Denn es geht hier schließlich um die Darstellung von Personen des öffentlichen Lebens im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. \nDie wirklichkeitsnahe Darstellung menschlicher Gesichter zählt zu den großen Leistungen der antiken Bildhauerkunst. So erfuhr die Porträtkunst bei Griechen und Römern ihre erste große Blüte und fand zugleich bereits eine vollendete Form. In der Sonderausstellung der Münchner Glyptothek wird ihre Entstehung und gut 1000 Jahre währende Geschichte vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis ins 5. Jahrhundert n. Chr. beleuchtet. Das Rückgrat der Ausstellung bildet der reiche Schatz des Museums an qualitativ heraus­ragenden antiken Marmorbildnissen. Hochkarätige Leihgaben aus großen archäologischen Sammlungen der Welt ebenso wie aus Privatbesitz ergänzen das durch die Meisterwerke der Glyptothek gezeichnete Panorama. \nBegleitprogramm Kooperation mit der Theaterakademie August Everding\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß − C. Gliwitzky (Hrsg.)\, Charakterköpfe. Griechen und Römer im Porträt (424 S. ca. 1000 Abb.)\, Hirmer Verlag; € 39\,90 (im Museumsshop € 29\,90)
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SUMMARY:Divine X Design – Das Kleid der Antike
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit der AMD Akademie Mode & Design\nKleidung hat in der Antike wie heute eine hohe gesell schaftlicheRelevanz\, ist bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungensowie die Zuschreibung von (Status-) Symbolen. Die Ausstellungsoll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland undunsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Da kaumTextilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind\, wird anhand vongemalten Bildern auf antiken Gefäßen\, Statuetten aus Ton undBronze sowie Schmuck den Fragen nach dem Aussehen und derBe deutung der einstigen Kleidung sowie den Fertigungsprozessennachgegangen. Auch Kosmetik\, Frisuren und Accessoires warendamals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild.Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Aus stellungentworfene Mode und Mode-Inszenierungen von Studierenden derAMD Akademie Mode & Design\, Fachbereich Design der Hoch schuleFresenius\, veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. \nZur Sonderausstellung gibt es einen Katalog. \nInformationen zur Ausstellung \nPressemitteilung \nProgramm \nOffene Führungen durch das Pompejanum jeden Sonntag um 15 Uhr. \nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, Schulklassen: Führungsnetz\, Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 3868866\, E-Mail: fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.de; www.fuehrungsnetz-aschaffenburg.de \nBuchung von Sonderführungen für Erwachsene: Tourist-Information\, Schlossplatz 1\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 395800\, E-Mail: tourist@info-aschaffenburg.de \nMode und Textilien – von der Antike bis heuteVortragsabend mit den AusstellungskuratorinnenDo\, 12.7.2018\,18-21 Uhr\, Pompejanum\, AschaffenburgEintritt: 7\,-/erm. 5\,- €; begrenzte TeilnehmerzahlVoranmeldung unter: sgvaschaffenburg@bsv.bayern.de oder Tel. 06021 386570 \n 
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SUMMARY:Tod in Triest – Auf den Spuren von Johann Joachim Winckelmann
DESCRIPTION:Vor 250 Jahren\, am 8. Juni 1768\, fand man gegen 10 Uhr morgens in der Osteria Grande an der Piazza San Pietro einen schwer verwundeten Gast auf\, der schon sechs Stunden später – nach medizinischer Betreuung\, Befragung durch das Kriminalgericht und der letzten Ölung durch einen Priester – verstarb. \nNur durch die Berühmtheit des Opfers wurde die Tat zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle des 18. Jahrhunderts. Johann Joachim Winckelmann war am 9. Dezember 1717 in Stendal als Kind eines Schusters geboren worden. Weil Lehrer schon früh seine Begabung erkannten\, konnte der Junge aus ärmsten Verhältnissen eine Lateinschule besuchen\, und Stiftungen sowie private Förderer ermöglichten ihm eine vielseitige Bildung. Bei der Arbeit in der Bibliothek des Reichsgrafen von Bünau auf Schloss Nöthnitz sowie im Umgang mit Künstlern und Kunstliebhabern in Dresden entwickelte er neue Ideen zur bildenden Kunst\, die rasch sowohl die Aufmerksamkeit des sächsischen Kurfürsten als auch des päpstlichen Nuntius in Sachsen\, Alberico Archinto\, fanden. 1755 nahm Winckelmann das Angebot Archintos an\, nach Rom zu kommen. In Italien bearbeitete er verschiedene Antikensammlungen und hatte etwa Einfluss auf das künstlerische Programm für die Ausgestaltung der Villa des Kardinals Alessandro Albani\, bis er 1763 zum Commissario delle Antichità\, zum obersten Denkmalpfleger in Rom und im ganzen Kirchenstaat\, ernannt wurde. Mit seinen Schriften\, die schon bald in alle großen Sprachen Europas übersetzt wurden\, legte er erstmals ein entwicklungsgeschichtliches System der antiken Kunst vor. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der Klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaften\, sondern auch einer der geistigen Urheber des Klassizismus\, der in Bayern unter Ludwig I. eine eindrucksvolle Ausprägung fand. \nZahlreiche Leihgaben aus der Neuen Pinakothek in München\, von der Winckelmann-Gesellschaft in Stendal\, des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München und der Münchner Sammlung „Arcadia ca. 1800“ sind Teil dieser facettenreichen Jubiläumsausstellung.
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LOCATION:Staatliche Antikensammlungen\, Königsplatz 1\, München\, 80333\, Germany
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SUMMARY:In Stein gemeißelt – Skulpturen von Fabio Viale in der Glyptothek
DESCRIPTION:Der italienische Künstler Fabio Viale spielt in seinen Marmorskulpturen ganz bewusst mit der Materialität des Steins. Dabei überlistet er vielfach unsere Wahrnehmung und unsere Sehgewohnheiten – etwa\, wenn er federleicht aussehende Papierflieger oder Plastikdübel in monumentalem Format aus Marmor schafft; oder wenn seine ebenfalls durchweg marmornen Kisten und Reifen aussehen\, als wären sie wirklich aus Plastik\, Holz oder Gummi. Zu den antiken Skulpturen der Glyptothek bilden die technisch perfekten und virtuos in Marmor umgesetzten Arbeiten Viales einen effektvollen Kontrast. \nInformationen zur Ausstellung \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß (Hrsg.)\, In Stein gemeißelt (dt./ital.; 64 S. 34 Abb.); € 16\,90 (im Museumsshop)
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