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SUMMARY:Divine X Design – Das Kleid der Antike
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit der AMD Akademie Mode & Design\nKleidung hat in der Antike wie heute eine hohe gesell schaftlicheRelevanz\, ist bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungensowie die Zuschreibung von (Status-) Symbolen. Die Ausstellungsoll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland undunsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Da kaumTextilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind\, wird anhand vongemalten Bildern auf antiken Gefäßen\, Statuetten aus Ton undBronze sowie Schmuck den Fragen nach dem Aussehen und derBe deutung der einstigen Kleidung sowie den Fertigungsprozessennachgegangen. Auch Kosmetik\, Frisuren und Accessoires warendamals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild.Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Aus stellungentworfene Mode und Mode-Inszenierungen von Studierenden derAMD Akademie Mode & Design\, Fachbereich Design der Hoch schuleFresenius\, veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. \nZur Sonderausstellung gibt es einen Katalog. \nInformationen zur Ausstellung \nPressemitteilung \nProgramm \nOffene Führungen durch das Pompejanum jeden Sonntag um 15 Uhr. \nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, Schulklassen: Führungsnetz\, Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 3868866\, E-Mail: fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.de; www.fuehrungsnetz-aschaffenburg.de \nBuchung von Sonderführungen für Erwachsene: Tourist-Information\, Schlossplatz 1\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 395800\, E-Mail: tourist@info-aschaffenburg.de \nMode und Textilien – von der Antike bis heuteVortragsabend mit den AusstellungskuratorinnenDo\, 12.7.2018\,18-21 Uhr\, Pompejanum\, AschaffenburgEintritt: 7\,-/erm. 5\,- €; begrenzte TeilnehmerzahlVoranmeldung unter: sgvaschaffenburg@bsv.bayern.de oder Tel. 06021 386570 \n 
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SUMMARY:Tod in Triest – Auf den Spuren von Johann Joachim Winckelmann
DESCRIPTION:Vor 250 Jahren\, am 8. Juni 1768\, fand man gegen 10 Uhr morgens in der Osteria Grande an der Piazza San Pietro einen schwer verwundeten Gast auf\, der schon sechs Stunden später – nach medizinischer Betreuung\, Befragung durch das Kriminalgericht und der letzten Ölung durch einen Priester – verstarb. \nNur durch die Berühmtheit des Opfers wurde die Tat zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle des 18. Jahrhunderts. Johann Joachim Winckelmann war am 9. Dezember 1717 in Stendal als Kind eines Schusters geboren worden. Weil Lehrer schon früh seine Begabung erkannten\, konnte der Junge aus ärmsten Verhältnissen eine Lateinschule besuchen\, und Stiftungen sowie private Förderer ermöglichten ihm eine vielseitige Bildung. Bei der Arbeit in der Bibliothek des Reichsgrafen von Bünau auf Schloss Nöthnitz sowie im Umgang mit Künstlern und Kunstliebhabern in Dresden entwickelte er neue Ideen zur bildenden Kunst\, die rasch sowohl die Aufmerksamkeit des sächsischen Kurfürsten als auch des päpstlichen Nuntius in Sachsen\, Alberico Archinto\, fanden. 1755 nahm Winckelmann das Angebot Archintos an\, nach Rom zu kommen. In Italien bearbeitete er verschiedene Antikensammlungen und hatte etwa Einfluss auf das künstlerische Programm für die Ausgestaltung der Villa des Kardinals Alessandro Albani\, bis er 1763 zum Commissario delle Antichità\, zum obersten Denkmalpfleger in Rom und im ganzen Kirchenstaat\, ernannt wurde. Mit seinen Schriften\, die schon bald in alle großen Sprachen Europas übersetzt wurden\, legte er erstmals ein entwicklungsgeschichtliches System der antiken Kunst vor. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der Klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaften\, sondern auch einer der geistigen Urheber des Klassizismus\, der in Bayern unter Ludwig I. eine eindrucksvolle Ausprägung fand. \nZahlreiche Leihgaben aus der Neuen Pinakothek in München\, von der Winckelmann-Gesellschaft in Stendal\, des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München und der Münchner Sammlung „Arcadia ca. 1800“ sind Teil dieser facettenreichen Jubiläumsausstellung.
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SUMMARY:Schimmernde Krüge von Erz
DESCRIPTION:Bei antiken Gebrauchsgefäßen\, aber auch beim Tafelluxus der Griechen\, Etrusker und Römer denken wir zuerst an bemalte Vasen aus Ton. Doch wer es sich leisten konnte\, der benutzte zu religiösen Anlässen\, bei vornehmen Gelagen und auch beim Wasserholen „Schimmernde Krüge von Erz“. Auch trugen sie oft figürlichen Dekor\, eingeritzt oder als Reliefschmuck. Die Ausstellung zeigt ihre unterschiedlichen Funktionen\, ihre Vielgestaltigkeit und ihr zeitloses Design. \nGlänzende Metallgefäße aus goldfarbener Bronze waren in der Antike ein Zeichen von Wohlstand\, den aber jeder erreichen konnte. Luxusbehälter aus Silber oder Gold konnte sich dagegen nur eine sehr kleine elitäre Gruppe leisten. Die antike Toreutik – das Handwerk\, das sich mit dem Formen von Bronze\, Silber und Gold befasste – war sehr viel weiter entwickelt\, als man es sich im Allgemeinen vorstellt. Die Toreuten waren nicht nur in der Lage Bronze zu gießen\, sie konnten auch durch die Veränderung der Legierung die Materialeigenschaften sehr gezielt beeinflussen. Griechische und etruskische Toreuten belieferten den gesamten Mittelmeerraum mit ihren hoch geschätzten Produkten. \nDie Ausstellung „Schimmernde Krüge von Erz“ in den Staatlichen Antikensammlungen am Münchner Königsplatz macht bewusst\, wie prachtvoll antike Metallgefäße gestaltet waren\, aber auch mit welch technischer Meisterschaft sie geformt und gestaltet wurden. Außerdem wird deutlich\, wie alltäglich der Umgang mit solch formschönen Objekten damals gewesen ist. \nZur Ausstellung erscheint eine zweisprachige Broschüre (dt./engl.).
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