BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Antike am Königsplatz - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Antike am Königsplatz
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20211116
DTEND;VALUE=DATE:20220411
DTSTAMP:20260418T181248
CREATED:20210930T141138Z
LAST-MODIFIED:20251023T115055Z
UID:10000131-1637020800-1649635199@www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de
SUMMARY:Salamis 480
DESCRIPTION:verlängert bis 10.04.2022 \nDie Seeschlacht von Salamis\, die sich Ende September 2021 zum 2500sten Mal jährt\, gehört zweifellos zu den großen Wendepunkten der europäischen Geschichte. Mit ihr endete nicht nur das persische Expansionsbestreben auf dem europäischen Festland. Mit dem Sieg der Griechen wurde auch die goldene Epoche der griechischen Antike eingeläutet\, die in der Pentekontaetie\, der ein halbes Jahrhundert andauernden Blütezeit des frühklassischen Athen\, ihren nachhaltigsten Ausdruck fand. \nIn der modernen Geschichtswissenschaft kann häufig die Tendenz beobachtet werden\, dass man die Bedeutung einzelner kriegerischer Ereignisse für den Fortgang historischer Prozesse eher gering einschätzt und an ihre Stelle fast ausschließlich gesellschaftliche\, soziologische oder politische Entwicklungen setzt\, die man für die eigentlichen Triebfedern solcher Prozesse hält. Im Fall der persischen Invasion von 480 v. Chr. und der Seeschlacht von Salamis ist dies allerdings nicht ohne weiteres möglich. Denn die rasante Entwicklung\, die Athen und andere griechische Städte auf kulturellem und politischem Gebiet in den Jahrzehnten nach Salamis durchliefen\, hätte bei einer vollständigen Niederlage gegen den persischen Gegner wohl kaum in vergleichbarer Weise vonstattengehen können. \nDies gilt übrigens auch für die bildende Kunst: Zwar war die Geburt der griechischen Klassik den Geschehnissen von 480 v. Chr. schon rund 20 Jahre vorausgegangen\, doch sorgte der umfassende Wiederaufbau Athens und anderer Städte und Heiligtümer\, die durch die Perser zerstört worden waren\, in den folgenden Jahrzehnten zu einem beispiellosen Aufschwung von Architektur und Kunst in Griechenland. \nDabei bleibt auch zu bedenken\, dass der griechische Schlachtensieg bei Salamis – anders als wir es beispielsweise für den zehn Jahre zuvor über die Perser errungenen Erfolg der Athener bei Marathon annehmen müssen – keinesfalls ein Zufallsprodukt war. Vielmehr bildete er die nahezu logische Konsequenz des von Themistokles und seinen Parteigänger zäh verfolgten und gegen alle Widerstände durchgesetzten Flottenprogramms\, das über den ephemeren Erfolg hinaus die wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität in Athen sicherstellte und gleichzeitig die Grundlage dafür schuf\, dass Athen und seine Verbündeten im ebenfalls von Themistokles geschaffenen delisch-attischen Seebund in der Folgezeit zu hoher Macht und Blüte aufstiegen. Ohne den Sieg bei Salamis wäre dies wohl kaum vorstellbar gewesen. \nDie Ausstellung „Salamis 480“ bindet die Schlacht\, ihre Vorgeschichte und ihre Folgen in einen größeren historischen\, kulturhistorischen und kunstgeschichtlichen Rahmen ein. Anhand von hochkarätigen archäologischen Funden aus bedeutenden Museen der Welt und illustriert durch dreidimensionale Modelle wird das epochemachende Ereignis dem Besucher vor Augen geführt. \nDer Katalog zur Ausstellung ist leider bereits vergriffen. Wir beabsichtigen Ihnen in Kürze ein Digitalisat anzubieten. \nSalamis 480\, F. S. Knauß / Chr. Gliwitzky (Hrsg.)\, (216 S.\, 190 Abb.\, Softcover) Preis: 28\,- Euro \nZur Kampfweise der griechischen Hoplitenphalanx vgl. auch die instruktive Animation auf der Internetseite → https://www.panoply.org.uk/hoplites-greeks-at-war. \n 
URL:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/event/salamis-480/
LOCATION:Staatliche Antikensammlungen\, Königsplatz 1\, München\, 80333\, Germany
CATEGORIES:Sonderausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/wp-content/uploads/2021/09/salamis_web-8ec.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220326
DTEND;VALUE=DATE:20221031
DTSTAMP:20260418T181248
CREATED:20220127T102626Z
LAST-MODIFIED:20251027T104029Z
UID:10000179-1648252800-1667174399@www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de
SUMMARY:Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm
DESCRIPTION:26.03.2022 bis 30.10.2022 \n\n\n\nWo besser als im Pompejanum\, dem klassizistischen Nachbau eines römischen Hauses\, ließe sich Tafelgeschirr der Römer präsentieren? Ermöglicht wird dies durch eine großzügige Schenkung\, die der Münchener Sammler K. Wilhelm kürzlich den Staatlichen Antikensammlungen machte. Seine einzigartige Sammlung nordafrikanischer Tongefäße sucht weltweit ihresgleichen. Im Pompejanum wird sie erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nÜber Jahrhunderte war die nordafrikanische Feinkeramik im ganzen Mittelmeerraum gefragt. Ihre hohe Qualität\, Haltbarkeit\, und ihre variantenreichen Formenserien und Dekorationsarten machten sie zu ständigen Begleitern bei römischen Gastmählern. Teller\, Tabletts\, Platten\, Schalen und Schälchen gehörten zum Service und geben uns eine Vorstellung vom reich gedeckten Tisch der Römer. Die glänzend roten Stücke\, die in der Ausstellung die Entwicklung und den Variantenreichtum dieser Gattung präsentieren\, waren also Luxus für jedermann. \n\n\n\nWie die Gefäßformen war auch ihr Dekor der Mode der Zeit unterworfen. Detailreiche figürliche Motive wurden meist gesondert in Gipsmatrizen geformt und als Appliken aufgebracht. Sie zeigen u. a. Gestalten aus der Mythologie oder Gladiatorenkämpfe und Tierhatzen. Besonders beliebt waren in Afrika Wagenrennen\, so dass einzelne Gefäße sich an spezielle ‚Fangruppen‘ richteten und an vergangene Siege erinnerten. Seit dem späteren vierten Jahrhundert ergänzen christliche Motive das Repertoire. Hier finden wir Nicht-figürliches wie Kreuze und das Chi-Rho-Zeichen ebenso wie figürliche Darstellungen der Apostelfürsten Petrus und Paulus oder Märtyrerbilder. \n\n\n\nDie vorzüglich erhaltenen Gefäße der Sammlung Wilhelm gewähren den Besucherinnen und Besuchern einen faszinierenden Einblick in eine längst vergangene Alltagswelt\, der man ihre Freude an ausgefallenen Formen und Bildern anmerkt.  \n\n\n\nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre. \n\n\n\nAlle Informationen rund um die zu beachtenden Hygienemaßnahmen sowie zu den Möglichkeiten einer inzidenzabhängig notwendigen Voranmeldung finden Sie stets unter → www.schloesser.bayern.de. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier.Den Fotoindex finden Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
URL:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/event/von-zirkus-bis-apostel-tafelgeschirr-aus-der-sammlung-k-wilhelm/
LOCATION:Pompejanum Aschaffenburg\, Pompejanumstraße 5\, Aschaffenburg\, 63739
CATEGORIES:Sonderausstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/wp-content/uploads/2022/01/gly_pompejanum_slg_wilhelm_plakat-4f1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220401T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220401T150000
DTSTAMP:20260418T181248
CREATED:20220328T192812Z
LAST-MODIFIED:20220328T192812Z
UID:10000203-1648818000-1648825200@www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de
SUMMARY:Beyond the “Infinite Loop”
DESCRIPTION:Dimensionen Künstlicher Intelligenz in Kunst und Kunstgeschichte\nDigitaler Workshop  \n \n \nOhne Anmeldung / Zugangsdaten:  \nZoom-Meeting beitreten\nhttps://us06web.zoom.us/j/89137920623?pwd=YTZCNWtVRmQ2SzJRaWdKSzlmazkxZz09 \n \nMeeting-ID: 891 3792 0623\nKenncode: 606936\n\n\n\nAusgehend von dem experimentellen Projekt „Infinite Loop“ von Silvia Weidenbach (Schmuckkünstlerin) und Jon Emmony (Künstler) stellt der Workshop aktuelle Strömungen von KI in den bildenden Künsten sowie der Kunstgeschichte und Medienwissenschaft vor und befragt sie mit einem erweiterten philosophisch-kulturhistorischen Blick auf ihre Chancen und Möglichkeiten: Wo stehen wir heute? Ist KI überhaupt noch aus unserem Alltag und damit auch im Umgang mit Kunst und Wissenschaft wegzudenken? Welche neuen Welten eröffnet uns KI? Welche neuen kreativen Prozesse werden durch KI im Dialog mit Mensch und Maschine angestoßen? Wie können Kunstgeschichte und Archäologie künftig im Zusammenspiel mit KI erlebbar gemacht werden?\n\n\n\nIn ihrem gemeinsamen Projekt „Infinite Loop“ gestalten Silvia Weidenbach und Jon Emmony einen Ring mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz. Sie verankern ihre Arbeit in der Kulturgeschichte: Aufnahmen von Ringen aus unterschiedlichen Sammlungen (u. a. Antikensammlungen München\, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg\, Die Alice und Louis Koch Sammlung im Schweizerischen Nationalmuseum Zürich) werden von der künstlichen Intelligenz analysiert\, um neue Formen zu entwickeln. In beiden Museen in München und Nürnberg ist das Endprodukt ab Juli zu sehen. So entsteht ein Dialog zwischen historischen\, handgefertigten Schmuckstücken und der Technologie von morgen. Neue Prozesse werden generiert\, einzigartige Werke neu geschaffen. Dieser Workshop gibt dem Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft schon jetzt Raum. \n \nIn der 1. Sektion des Workshops bringen vier aktuell an Kunstprojekten mit KI arbeitende Künstler*innen aus verschiedenen Disziplinen ihre Erfahrungen und Sichtweisen ein. Sie stellen ihre Arbeiten vor\, die in der Interaktion und im Dialog zwischen Mensch und Maschine entstehen. Was passiert in einem solchen – zufälligen – Zusammenspiel? Welche neuen Sichtweisen auf die Welt nehmen Gestalt an?\n \nIn der 2. Sektion eröffnen Wissenschaftler*innen aktuelle und historische Perspektiven. Welche Impulse und neuen Technologien gingen in der Vergangenheit von Kunst und Kunsthandwerk aus? Wie funktioniert eine gewinnbringende Verlinkung mit dem geschichtlichen Wissen? Welchen Stellenwert hat KI an den Museen\, Kunst- und Medienhochschulen sowie den Universitäten? Welche Perspektiven werden Besuchenden und Studierenden vermittelt? \n \nDie Beiträge sind auf Englisch.\n \nProgramme / Speakers:\nIntroduction (Silvia Weidenbach\, Jon Emmony\, Dr. Heike Zech\, Dr. Astrid Fendt)  \nArt and Artificial Intelligence (AI)\n\n„Infinite Loop“: Jon Emmony (Digital Artist\, London) & Silvia Weidenbach (Jewellery Artist\, Glasgow) \n“Dialogue”: Jon Emmony & Silvia Weidenbach with Tom Furse (Artist / Musician\, London) and Sofia Crespo (Artist\, London) \n\n  Discussion \nScience / Museum / (Art- and Media-) Universities and AI\n\n“The Art of Granulation – ‚AI‘ in Antiquity”: Dr. Astrid Fendt (Senior Curator\, Staatliche Antikensammlungen and Glyptothek Munich) \n“Nuremberg Renaissance silver: innovation between art and craft”: Dr. Heike Zech (Deputy Director\, Head of Decorative Arts\,  Germanisches Nationalmuseum Nuremberg) \n“The finger ring\, a defined form with an incredible wealth of interpretations”: Dr. Beatriz Chadour-Sampson (Freelance jewellery historian\, London and Consultant curator for the Swiss National Museum\, Zurich) \n\n \nDiscussion \n\n“Arts and the Machine – Humanities\, Artificial Intelligence and the Question of Connectivism”: Prof. Dr. Elke Katharina Wittich (Head of Zentrale Einrichtung für Weiterbildung / Central Institution for Continuing Education\, Leibniz Universität Hannover) \n“AI – buzzword or game changer? Implications for higher education and working life”: Prof. Dr. Stephanie Heinecke (Communication Studies\, Hochschule Fresenius University of Applied Science Munich) \n\nDiscussion \n\n\n\nGastgeber:\nStaatliche Antikensammlungen und Glyptothek München  www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de\n \nGermanisches Nationalmuseum Nürnberg www.gnm.de
URL:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/event/beyond-the-infinite-loop/
CATEGORIES:Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.antike-am-koenigsplatz.mwn.de/wp-content/uploads/2022/03/image007-00f.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR