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SUMMARY:Was vom Ende bleibt. Tod und Erinnern in Griechenland
DESCRIPTION:23.3. bis 27.10.2024 \n\n\n\nIm Zentrum der Sonderausstellung „Was vom Ende bleibt – Tod und Erinnern in Griechenland“ im Pompejanum in Aschaffenburg stehen die Bestattungs- und Totenrituale der griechischen Antike. Den Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit dieser Thematik bilden kostbare Objekte aus dem Bestand der Staatlichen Antikensammlungen München. Grabfunde und Vasenbilder geben Zeugnis von gemeinschaftlicher Trauer um den aufgebahrten Toten\, seiner Reise in die Unterwelt oder den wiederkehrenden Besuchen der Hinterbliebenen am Grab. Dabei zeigen sich sowohl gesellschaftliche Erwartungen als auch persönliche Hoffnungen auf ein bleibendes Erinnern der Angehörigen. \n\n\n\nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
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SUMMARY:Muse. Luca Pignatelli in der Glyptothek
DESCRIPTION:17.05. – 01.09.2024\, verlängert bis zum 6. Oktober 2024 \nMit „Muse“ präsentiert die Glyptothek die erste Einzelausstellung des Mailänders Luca Pignatelli in einem deutschen Museum. Schon lange ist Pignatelli einer der angesagtesten zeitgenössischen Künstler Italiens. In weltweiten Ausstellungen zieht seine ungewöhnliche Bildsprache die Menschen in ihren Bann. Seine Kunst entstammt einem unaufhörlichen Prozess des Erforschens\, Aneignens und Wiederverwendens von Objekten\, Bildern\, Formen und Codes. Diese verbindet der Künstler durch Analogien\, Kontraste und Kontaminationen und folgt damit seiner ganz eigenen Vision einer fließenden\, ja zirkulären Zeit. \nFür die Ausstellung in der Glyptothek mit ihren weltberühmten Marmorskulpturen hat Luca Pignatelli Werke ausgewählt\, die zumeist ebenso ungewöhnlich wie grandios die Abbilder antiker Göttinnen\, Herrscher oder mythologischer Figuren in Szene setzen. Diese neuzeitlichen Schöpfungen sind einer sorgfältigen Reflexion über Tradition und Vergangenheit entsprungen und treten nunmehr in einen Dialog mit den ursprünglichen Zeugen künstlerischer Perfektion aus der vergangenen Welt von Griechen und Römern ein. So entsteht aus der Kombination von Gelassenheit und Melancholie\, Klassizismus und Moderne\, Schönheit und Anmut ein Gefühl von Ewigkeit und Unendlichkeit. \nDie Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit Dott.ssa Elena Berton und der Galleria Poggiali realisiert und steht unter der Schirmherrschaft des italienischen Generalkonsulats in München. Ein von der Glyptothek herausgegebener Katalog mit einem begleitenden Text von Corinna Thierolf begleitet die Ausstellung. \nNähere Informationen finden Sie unter → https://www.lucapignatelli.it/ \nKatalogZur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Vorwort von Florian Knauß\, Direktor der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek in München\, und einem Essay von Dr. Corinna Thierolf. \nDas hier zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf im Rahmen redaktioneller Bericht­erstattung über die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek mit Bezug auf die Ausstellung „Muse. Luca Pignatelli in der Glyptothek“ unter der Quellenangabe ©Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek kostenfrei genutzt werden. Die Verwendung zur gewerblichen Nutzung ist nicht gestattet.
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SUMMARY:Wein & Sinnlichkeit. Der Fotograf Johann Willsberger entdeckt das griechische Symposion
DESCRIPTION:11.07. – 20.10.2024 \nIm antiken Griechenland begegnet uns eine Kultur des Weingenusses\, die ihresgleichen sucht. Feste\, aber auch religiöse Kulte sind ohne den Rebensaft nicht denkbar. Ihren Widerhall findet diese Trinkkultur in der antiken Literatur und auf jenen zahllosen figürlich bemalten Vasen\, deren unterschiedliche Formen vom gemeinschaftlichen Gelage bestimmt waren. Ehemals ein Privileg der Aristokratie schlossen diese Symposia seit spätarchaischer Zeit auch bei zunehmend breiteren Gesellschaftsschichten an das abendliche Mahl an. Aber der Weingenuss wollte gelernt sein: So war der Ablauf der Gelage einerseits von kultiviertem Trinken\, geistreicher wie witziger Konversation und musikalischem sowie anderem Begleitprogramm gekennzeichnet. Andererseits gingen mit dem zunehmenden Rausch auch weniger salonfähige Unterhaltungen\, sexuelle Ausschweifungen und Kontrollverlust einher. \nEine bedeutende Rolle spielt das Thema Wein auch im Werk des steirischen Fotokünstlers Johann Willsberger. Ebenso haben es ihm die entsprechenden antiken Vasenbilder und der mit dem Rebensaft verbundene griechische Gott Dionysos angetan. Und so verbindet sich das eine mit dem anderen zu einer fulminanten Ausstellung in den Münchner Antikensammlungen. Authentische antike Vasenbilder treffen auf Neuinsze­nierungen von Willsberger und treten mit dessen die menschliche Vorstellungskraft anregenden ‚Gär-‘ und ‚Quetschbildern‘ von Spitzenweinen in einen Dialog über Wein & Sinnlichkeit. \nKatalogZur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog. \nDas hier zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf im Rahmen redaktioneller Bericht­erstattung über die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek mit Bezug auf die Ausstellung „Wein & Sinnlichkeit. Der Fotograf Johann Willsberger entdeckt das griechische Symposion“ unter der Quellenangabe ©Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek kostenfrei genutzt werden. Die Verwendung zur gewerblichen Nutzung ist nicht gestattet.
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SUMMARY:Antike unter der Lupe
DESCRIPTION:11.09.2024–12.01.2025 \nBei kleinen Dingen lohnt es sich oftmals\, ganz genau hinzuschauen und dabei sogar eine Lupe in die Hand zu nehmen. Innerhalb der antiken Kunst gilt das in besonderem Maße für geschnittene Steine (Gemmen)\, die je nach Machart als Intaglien oder Kameen bezeichnet werden. Winzige\, mitunter weniger als einen Zentimeter große Bilder zieren Halbedelsteine von lebendiger Farbigkeit. Verblüffend sind nicht nur die Vielfalt der Bildmotive\, sondern auch die Virtuosität und Präzision\, mit der die antiken Steinschneider gearbeitet haben. \nEntwickelt wurde die Kunst\, Steine zu schneiden\, im Alten Orient und fand schon bald eine weite Verbreitung. Im Ägäisraum erlebte sie in minoischer Zeit eine erste Blüte. Die Miniaturkunstwerke konnten als Siegel dienen. Andererseits schmückten oder beschützten sie\, in Ringe oder Amulette gefasst\, ihre Trägerinnen und Träger jeglichen Alters. In der griechischen Klassik (5./4. Jahrhundert v. Chr.) und im Hellenismus (3. bis 1. Jahrhundert v. Chr.) erreichte die Gattung zweifellos ihren künstlerischen Höhepunkt. Produktion und Interesse ließen aber die gesamte römische Kaiserzeit (1. bis spätes 3. Jahrhundert n. Chr.) bis in die Spätantike (spätes 3. bis 6. Jahrhundert n. Chr.) nicht nach. Schon in dieser Zeit wurden von Liebhaberinnen und Liebhabern dieser „Kunst im Kleinen“ erste Sammlungen angelegt. \nAn diese Sammlertradition knüpft unsere Sonderausstellung „Antike unter der Lupe“ an\, in der rund 180 ausgewählte Stücke aus drei Privatsammlungen (Bernhard Fischer\, Kai Scheuermann und Wolfgang Skoluda) erstmalig gemeinsam präsentiert werden. Die Gemmen decken ein Spektrum der antiken Steinschneidekunst ab\, das vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis in das 5. Jahrhundert n. Chr. reicht. \nDen schnellen Abfolgen der modernen Bilderflut setzen wir bewusst unsere farbigen Miniaturbildträger entgegen. Wir laden dazu ein\, sich an den Details der Einzelmotive zu erfreuen und sich durch genaues Beobachten die dahinterstehenden antiken Erzählungen und Lebenswelten zu erschließen. \nKatalogZur Sonderausstellung „Antike unter der Lupe“ erscheint ein reich bebilderter Katalog. \nDas hier zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf im Rahmen redaktioneller Bericht­erstattung über die Staatlichen Antikensammlungen und die Glyptothek mit Bezug auf die Ausstellung „Antike unter der Lupe“ unter der Quellenangabe ©Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek kostenfrei genutzt werden. Die Verwendung zur gewerblichen Nutzung ist nicht gestattet.
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SUMMARY:Führung entfällt!
DESCRIPTION:Die Abendführung in der Glyptothek am 12.09.2024 muss leider entfallen. \nWir bitten um Entschuldigung! \n \n 
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