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SUMMARY:Starke Frauen
DESCRIPTION:Mythos und Geschichte der Antike berichten von zahlreichen Frauengestalten\, die große Stärke zeigen. An erster Stelle sind da die Göttinnen zu nennen. Sie werden aber in der Ausstellung nicht behandelt\, denn sie sind von Natur aus übermenschlich stark. Uns interessieren nur am Rande die zahlreichen Frauen der antiken Geschichte\, die man im heutigen Sinne als „stark“ bezeichnen könnte: Tatkräftige Königinnen\, Dichterinnen\, einflussreiche Ehefrauen oder Hetären. Denn deren Lebensläufe sind uns nur bruchstückhaft überliefert und kaum glaubwürdig nachzuzeichnen. Unsere „Starken Frauen“ entstammen dem Mythos\, nicht der historischen Realität. Sie zeichnen sich durch besondere\, manchmal sogar wenig positive Eigenschaften oder durch ein für Frauen ungewöhnliches Leben aus. Der Mythos steigert die „Stärke“ dieser Frauen oft ins Extreme und verdichtet deren Schicksal über das Individuelle hinaus ins Beispielhafte und zeitlos Gültige. \nInbegriff der „Starken Frauen“ der Antike sind bis heute die Amazonen. Homer charakterisiert sie mit dem Beiwort „männergleich“. Denn die Amazonen kämpften gerne\, was sonst nur Männer taten. Und sie lebten ohne Männer. Diese wurden nur zur Vermehrung gebraucht. Damit waren die Amazonen für die Griechen gefährliche\, barbarische Fremde. \nDie Ausstellung zeigt über 110 Vasen mit Bildern zu diesem Thema. Darunter zahlreiche Leihgaben aus anderen Museen Europas. Neben den Vasen sind noch einige Terrakotta – und Bronzefiguren\, dazu einige Marmorwerke und Münzen mit Darstellungen von starken Frauen zu sehen. Einige Abgüsse von den wenigen uns erhaltenen Statuen und Reliefs „Starker Frauen“ bereichern die Ausstellung. \n 
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LOCATION:Staatliche Antikensammlungen\, Königsplatz 1\, München\, 80333\, Germany
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SUMMARY:Kunstkammer und Antiquarium – Die frühen Antikensammlungen der Wittelsbacher
DESCRIPTION:Die Anfänge einer Antikensammlung in Bayern gehen auf Herzog Albrecht V. zurück. Unter seinen Nachfolgern gingen große Teile der Sammlung in Folge von Kriegen verloren. Ihren bis dahin bedeutendsten Zugewinn erfuhren die Münchner Antikensammlungen unter Kurfürst Carl Theodor\, der seine Mannheimer Sammlung nach München mitbrachte. Obgleich sein Nachfolger\, der spätere König Max I.\, kein Interesse an der Antike hatte\, vermehrte sich der Antikenbestand unter seiner Regentschaft infolge der Säkularisation der geistlichen Güter 1803 noch einmal. \nDie Ausstellung illustriert die Geschichte dieser Sammlungen und lässt dahinter die wichtigsten Sammler und das wechselvolle Schicksal einzelner Stücke durchscheinen. \nEinführung zur Ausstellung
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SUMMARY:Mythos in Metall
DESCRIPTION:Christoph Bergmann\, geboren 1959 in Breisach\, war Meisterschüler und Assistent des bekannten englischen Pop-Künstlers Eduardo Paolozzi. Das Zusammenstellen von Gegensätzlichem ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts der modernen Kunst geläufig. In den meisten Figuren Chr. Bergmanns sind antike Torsi mit Formen aus moderner Forschung und Technik verschmolzen\, so dass man diese Mischwesen als `Moderne Kentauren´ bezeichnen kann. \nFaszination und Gefahren des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts bilden das Grundthema vieler seiner Arbeiten. Und dabei befasst er sich z. B. mit Flugzeugen und Raketen\, aber einige Arbeiten reflektieren auch die neuen und für einen Nichtfachmann in ihrer Bedeutung kaum ermessbaren Entwicklungen im Bereich der Gentechnik. So wie die anziehende Ästhetik vieler moderner technischer Produkte zum Teil in deren ungeheurer Perfektion liegen\, so sind Bergmanns Skulpturen – meistens aus Aluminium – ebenso perfekt ausgearbeitet\, denn nur so vermag er\, sein großes Thema `Mensch und Technik´ auszuloten. Indem er Formen der modernen Technik amalgamiert mit dem vollendeten Körperbild der griechischen\, meist klassischen Kunst\, entstehen seine `Modernen Kentauren´\, die oft ebenso schön und geheimnisvoll sind wie die antiken Mischwesen. \n 
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LOCATION:Glyptothek\, Königsplatz 3\, München\, 80333
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