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SUMMARY:Kunstkammer und Antiquarium – Die frühen Antikensammlungen der Wittelsbacher
DESCRIPTION:Die Anfänge einer Antikensammlung in Bayern gehen auf Herzog Albrecht V. zurück. Unter seinen Nachfolgern gingen große Teile der Sammlung in Folge von Kriegen verloren. Ihren bis dahin bedeutendsten Zugewinn erfuhren die Münchner Antikensammlungen unter Kurfürst Carl Theodor\, der seine Mannheimer Sammlung nach München mitbrachte. Obgleich sein Nachfolger\, der spätere König Max I.\, kein Interesse an der Antike hatte\, vermehrte sich der Antikenbestand unter seiner Regentschaft infolge der Säkularisation der geistlichen Güter 1803 noch einmal. \nDie Ausstellung illustriert die Geschichte dieser Sammlungen und lässt dahinter die wichtigsten Sammler und das wechselvolle Schicksal einzelner Stücke durchscheinen. \nEinführung zur Ausstellung
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LOCATION:Staatliche Antikensammlungen\, Königsplatz 1\, München\, 80333\, Germany
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SUMMARY:Sport in der Antike
DESCRIPTION:In der griechischen Antike galt Sport als anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung\, die freien Bürgern vorbehalten war. Bei den gesamtgriechischen Wettbewerben konnte man sich mit den Athleten anderer Städte in sportlichen Disziplinen aber auch im musischen Bereich messen. Nur bei diesen Spielen – etwa in den bedeutenden Heiligtümern von Olympia und Delphi – fanden alle Griechen zusammen\, die im Altertum nie einen Gesamtstaat bildeten. Vasen\, Bronzen\, Terrakotten und Münzen zeigen elegante Diskus- und Speerwerfer\, blutende Boxer und ringende Kraftprotze und lassen die Wettkämpfe lebendig werden. Darstellungen von Wagenrennen und schönen Leierspielern illustrieren die Vielfalt der Disziplinen. \nAber auch Objekte der Körperpflege\, die aufs engste mit der sportlichen Ertüchtigung zusammenhängt\, werden präsentiert. Ziel eines jeden Athleten war es\, den Siegespreis in seine Heimatstadt mitzunehmen. Im Vordergrund stand die Ehre; Olympiasieger wurden in der Heimat wie kaum ein anderer Sterblicher gefeiert. Aber auch materielle Preise lockten. Bei den Panathenäen in Athen erhielt man beispielsweise Amphoren gefüllt mit kostbarem Öl\, das die Sieger verkaufen konnten. Von rein symbolischem Wert hingegen waren die Preise bei den sogenannten Kranzspielen\, von denen die Olympischen Spiele die bedeutendsten waren. Dort erhielt man lediglich einen Kranz – doch zuhause warteten geldwerter Lohn und Privilegien. \nEwigen Ruhm verschafften den Siegern nicht zuletzt lebensgroße Statuen\, die – in der Ausstellung vertreten durch Abgüsse – in Heiligtümern und in der Heimatstadt aufgestellt wurden. \nMit „Sport in der Antike“ zeigt das Pompejanum in Aschaffenburg nun schon zum zweiten Mal Meisterwerke der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München in einer Sonderausstellung. \nNähere Informationen zum Thema
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LOCATION:Pompejanum Aschaffenburg\, Pompejanumstraße 5\, Aschaffenburg\, 63739
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