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SUMMARY:Bertel Thorvaldsen und Ludwig I.
DESCRIPTION:26.03.2021 – 12.09.2021 \nAm 25.März um 19:30 Uhr eröffnete Staatsminister Bernd Sibler die Sonderausstellung „Bertel Thorvaldsen und Ludwig I.“ \n\n\n\n\n\n2020 wurde der 250. Geburtstag des berühmten dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen begangen. Der bayerische König Ludwig I. verehrte Thorvaldsen sehr. Die Sonderausstellung „Bertel Thorvaldsen und Ludwig I. Der dänische Bildhauer in bayerischem Auftrag“ geht der Beziehung zwischen Staatsmann und Künstler sowie ihren heute noch sichtbaren Spuren in München nach. Sie knüpft an die im Thorvaldsens Museum in Kopenhagen gezeigte Sonderausstellung „Face to Face. Thorvaldsen and Portraiture“ (8.3.–31.12.2020) an. Beide Ausstellungen finden 2020/21 im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres statt. \nIn München liegt der Schwerpunkt auf der vielschichtigen Verbindung zwischen Thorvaldsen und Ludwig I. Mit dem Ort\, der Glyptothek\, ist Thorvaldsen auf mehreren Ebenen verbunden. Noch als Kronprinz hat ihm Ludwig die Restaurierung der Ägineten (1816-18) übertragen. Diese früh-griechischen Giebelfiguren vom Aphaiatempel auf der Insel Ägina sind der größte Schatz des Museums. Ihre Restaurierung war ein neuartiges Unterfangen\, für das Ludwig mit Thorvaldsen den besten Bildhauer seiner Zeit gewinnen konnte. Die Sonderausstellung zeichnet in mehreren Stationen die Biografie des dänischen Künstlers nach. Sie hebt dessen Verbindungen zu München und speziell zum Kronprinzen und späteren König Ludwig I. als Bewunderer und Auftraggeber hervor. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. S. Knauß (Hrsg.)\, Bertel Thorvaldsen und Ludwig I. Der dänische Bildhauer in bayerischem Auftrag (244 S.\, ca. 260 Abb.\, Hardcover)\, Preis: € 29.90 \nEinen kleinen Vorgeschmack auf unsere Ausstellung erhalten Sie hier: \n \n 
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SUMMARY:In Stein gemeißelt – Skulpturen von Fabio Viale in der Glyptothek
DESCRIPTION:Der italienische Künstler Fabio Viale spielt in seinen Marmorskulpturen ganz bewusst mit der Materialität des Steins. Dabei überlistet er vielfach unsere Wahrnehmung und unsere Sehgewohnheiten – etwa\, wenn er federleicht aussehende Papierflieger oder Plastikdübel in monumentalem Format aus Marmor schafft; oder wenn seine ebenfalls durchweg marmornen Kisten und Reifen aussehen\, als wären sie wirklich aus Plastik\, Holz oder Gummi. Zu den antiken Skulpturen der Glyptothek bilden die technisch perfekten und virtuos in Marmor umgesetzten Arbeiten Viales einen effektvollen Kontrast. \nInformationen zur Ausstellung \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß (Hrsg.)\, In Stein gemeißelt (dt./ital.; 64 S. 34 Abb.); € 16\,90 (im Museumsshop)
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SUMMARY:Unter dem Dach der Athena. Eine Bildhauerschule in der Schule für Bildhauer
DESCRIPTION:Das Gebälk der an einen griechischen Tempel erinnernden Vorhalle der Glyptothek wird von einem figürlich geschmückten Giebel bekrönt. Schon der Mittelakroter in Gestalt einer Lyra\, in der eine Eule sitzt\, verweist auf Apoll und Athena und gleichzeitig auf die Funktion des Gebäudes: Ein Musentempel in Isar-Athen. Die Giebelskulpturen führen den Bildungsanspruch noch weiter aus. Im Zentrum hält Athena Ergane als Kulturbringerin und Förderin des Handwerks ihre schützende Hand über den Tonbildner\, den Toreuten\, den Ornamentisten und den Fassmaler zu ihrer Rechten sowie über den Erzgießer\, den Steinbildhauer\, den Holzbildhauer und den Töpfer zu ihrer Linken. \nDas Bildprogramm des Giebels macht anschaulich\, dass es Ludwig I. um mehr als nur um ein Ausstellungsgebäude für seine Skulpturen ging. Das Museum sollte nicht allein der Kunst der Vergangenheit dienen\, sondern auch die zeitgenössischen heimischen Künste beleben und fördern. Ludwigs Intention war es\, dass Künstler und Handwerker den antiken Werken nacheiferten. \nFür die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Berufsfach- und Meisterschule für das Holzbildhauerhandwerk in der Münchner Luisenstraße ist es im wörtlichen wie im übertragenen Sinne naheliegend\, sich an der herausragenden Sammlung griechischer und römischer Bildnisse zu orientieren\, wenn sie vor die Aufgabe gestellt sind\, ihr Gegenüber treffend zu porträtieren. In der Ausstellung „Unter dem Dach der Athena“ werden 23 plastische und skulpturale Porträtdarstellungen in den Materialien\, Gips\, Ton\, Holz und Stein sowie 20 graphische Studienarbeiten gezeigt\, die in den jeweiligen Abschlussklassen der vergangenen vier Jahre entstanden sind. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß (Hrsg.)\, Unter dem Dach der Athena (60 S.; 62 Abb.); € 15\,-
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SUMMARY:Lo sguardo verso l'alto. Rom – Porträt einer Stadt
DESCRIPTION:Der in Rom lebende Fotograf Stefano Castellani wagt in seinen perspektivisch anspruchsvollen\, immer nach oben gerichteten Fotoaufnahmen einen ganz eigenen\, neuen Blick auf die Architektur des antiken\, mittelalterlichen und modernen Rom. Damit zeichnet er ein ungewöhnliches\, ästhetisch reizvolles und stets von Neuem überraschendes Porträt der „ewigen Stadt“.\nCastellanis Architekturfotographien sollen in der Glyptothek einen wirkungsvollen Kontrast zu den antiken Bildnissen herstellen\, die zeitgleich in der großen Sonderausstellung Charakterköpfe. Griechen und Römer im Porträt gezeigt werden. Das Rückgrat dieser Ausstellung bildet der überaus reiche Schatz der Glyptothek an qualitativ heraus­ragenden antiken Marmorköpfen und -statuen\, die durch hochkarätige Leihgaben aus großen archäologischen Sammlungen der Welt ergänzt werden. \nDen Besuchen soll durch diese Gegenüberstellung von Antike und Moderne\, von Skulptur und Fotographie\, von Physiognomien und Architekturen ein breitgespanntes Panorama dessen eröffnet werden\, was Porträtkunst in Vergangenheit und Gegenwart zu leisten imstande war und ist. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß (Hrsg.)\, Lo sguardo verso l’alto. Rom – Porträt einer Stadt (dt./ital.\, 64 S. 42 Abb.)\, € 19\,90 \n 
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SUMMARY:Charakterköpfe – Griechen und Römer im Porträt
DESCRIPTION:Homer und Sokrates\, Alexander der Große und Augustus\, Cicero und Marc Aurel – jede dieser berühmten historischen Gestalten ist uns aus der antiken Geschichte wohl vertraut. Wir bewundern noch heute ihre Taten\, wir lesen ihre dichterischen Werke\, wir beschäftigen uns mit ihren philoso­phischen Schriften. Aus all dem können wir auch ein Charakterbild ihrer Persönlichkeit zeichnen. Doch steht uns noch ein weiteres Mittel zur Verfügung\, sie näher kennenzulernen: ihr Porträt\, das teils noch zu ihren Lebzeiten\, teils aber auch erst später geschaffen wurde. Es gibt uns in vielen Fällen zweifellos einen Eindruck\, wie der Dargestellte wirklich ausgesehen hat. Außerdem aber vermittelt es eine Vorstellung davon\, welches Bild sich die antiken Menschen – Zeitgenossen oder auch Nachgeborene – von ihm machten; und\, sofern er selbst der Auftraggeber war\, welches Image er anstrebte.\nAntike Porträts können dem Betrachter also beispielhaft wichtige Fragestellungen vor Augen führen\, die vielleicht heute aktueller denn je sind. Denn es geht hier schließlich um die Darstellung von Personen des öffentlichen Lebens im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. \nDie wirklichkeitsnahe Darstellung menschlicher Gesichter zählt zu den großen Leistungen der antiken Bildhauerkunst. So erfuhr die Porträtkunst bei Griechen und Römern ihre erste große Blüte und fand zugleich bereits eine vollendete Form. In der Sonderausstellung der Münchner Glyptothek wird ihre Entstehung und gut 1000 Jahre währende Geschichte vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis ins 5. Jahrhundert n. Chr. beleuchtet. Das Rückgrat der Ausstellung bildet der reiche Schatz des Museums an qualitativ heraus­ragenden antiken Marmorbildnissen. Hochkarätige Leihgaben aus großen archäologischen Sammlungen der Welt ebenso wie aus Privatbesitz ergänzen das durch die Meisterwerke der Glyptothek gezeichnete Panorama. \nBegleitprogramm Kooperation mit der Theaterakademie August Everding\nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß − C. Gliwitzky (Hrsg.)\, Charakterköpfe. Griechen und Römer im Porträt (424 S. ca. 1000 Abb.)\, Hirmer Verlag; € 39\,90 (im Museumsshop € 29\,90)
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SUMMARY:Time Codes – Die Macht der Schönheit
DESCRIPTION:Wie schon manch anderer Künstler vor ihm setzt sich Werner Kroener in seinen hier gezeigten Time Codes mit den antiken Meisterwerken der Glyptothek auseinander. Er hat dafür jedoch ein ganz neues\, ein bewusst modernes Medium gewählt\, nämlich die digitale Malerei. \nWerner Kroener betrachtet die Skulpturen der Griechen und Römer losgelöst von ihrem historischen Kontext und ihrer ursprünglichen\, oft sakralen Funktion. Vielmehr behandelt er sie als quasi ikonische Bilder von zeitloser Schönheit\, die noch bis heute als mustergültig erscheinen. Die Vorbildhaftigkeit der antiken Meisterwerke klingt nun auch im Untertitel der Ausstellung Die Macht der Schönheit an. Als ideale Vorbilder begriff sie schon der junge bayerische Kronprinz Ludwig\, der vor zwei Jahrhunderten die großartige Sammlung griechischer und römischer Skulpturen in der von ihm geschaffenen Glyptothek zusammentrug. Daran sollte sich sein bayerisches Volk schulen. \nSeit der Antike haben sich Künstler immer wieder mit als vorbildhaft erachteten Werken früherer Zeiten beschäftigt. Werner Kroeners Ansatz ist unprätentiös. Er misst sich nicht im Wettstreit mit den alten Meistern und trachtet danach\, diese gar noch zu übertreffen. Vielmehr lenkt er das Auge des Betrachters durch seine Linienzeichnung wie durch seine Malerei auf charakteristische Phänomene der griechischen und römischen Statuen\, die es zu erfassen gilt. Er verfremdet die Bilder durch leuchtende Farbigkeit\, die die antiken Marmorskulpturen heute nicht aufweisen und – wenigstens in dieser Form – auch nie besessen haben. Die manipulierende Vereinfachung der plastischen Gestalt und die farbige Fassung erfolgen keineswegs beliebig\, sondern dienen der Illustration und Betonung von Oberflächen\, Konturen und Bildkompositionen. Gleichzeitig möchte Werner Kroener durch die Verwendung eines digitalen Mediums\, das ganz neue künstlerische Möglichkeiten eröffnet\, den Besucher zu eigenem kreativen Schaffen inspirieren. \nMit dem didaktischen Ansatz\, durch seine Bilder den Betrachter zu lehren\, wie Bilder\, in diesem Fall die antiken Skulpturen\, zu lesen sind\, steht der Maler und Kunstpädagoge Werner Kroener also ganz in der Tradition Ludwigs I.\, des großen Philhellenen aus dem Hause Wittelsbach. \nWeitere Informationen zum Ausstellungsprojekt finden Sie → hier. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:TIME CODES Die Macht der Schönheit\, Kunstverlag Josef Fink; € 19\,95
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SUMMARY:Zerklüftete Antike – Holzskulpturen von Andreas Kuhnlein
DESCRIPTION:Andreas Kuhnlein war auf keiner Bildhauerschule\, hat keine Kunstakademie besucht\, er ist Autodidakt. So wurde er weder von Lehrern angeleitet noch folgt er dem Zeitgeist. Der Betrachter spürt sofort\, dass hier einer am Werk ist\, der aus der realen Welt kommt. \nDer Ausstellungstitel Zerklüftete Antike verweist auf die charakteristische Arbeitsweise von Andreas Kuhnlein. Im Holz findet er das ihm gemäße Material. Hier entwickelt er seine markante Handschrift\, indem er die Skulpturen mit der Kettensäge „zerklüftet“ und abflämmt. So entsteht eine erodierte Oberfläche. Der Werkstoff bringt es mit sich\, dass zu den massiven Einschnitten durch die Kettensäge noch Trocknungssprünge und Schwundrisse kommen. \nAndreas Kuhnleins Holzfiguren bilden formal einen radikalen Gegenentwurf zu den griechischen und römischen Skulpturen in der Glyptothek mit ihren perfekten Oberflächen. Lauter schreien seine Skulpturen ihre Empfindungen\, Schmerz\, Trauer\, Verzweiflung heraus\, wo die antike Plastik scheinbar gute Miene zum bösen Spiel macht. Doch auch die antike Kunst bildet keine heile Welt ab. Äußerlich erscheinen die Bronze- und Marmorskulpturen zwar oft ideal\, aber die Abgründe werden in der Antike nicht ausgeblendet. Das Schicksal des Marsyas oder des Sisyphos wie vieler anderer Helden steht sinnbildlich für menschliches Leid. \nNoch mehr verbindet Andreas Kuhnlein mit der Antike. Wie die griechischen Bildhauer beschäftigt er sich immer zuvorderst mit dem Menschen an sich\, mit den Grundfragen des Lebens. Seine „versehrten“ Holzskulpturen stehen gleichermaßen für die Brutalität wie auch für die Verletzlichkeit des Menschen. Anders als bei den Skulpturen aus Bronze oder Marmor ist bei Kuhnleins Figuren die Vergänglichkeit schon im Material angelegt. \nBegleitprogramm \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß (Hrsg.)\, Zerklüftete Antike (48 S.\, farbige Abb.)\, Josef Fink Kunstverlag; € 15\,-
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SUMMARY:Irrfahrten des Odysseus – Bilderzyklus von Renate Gier-Francke in der Glyptothek
DESCRIPTION:Mit den Irrfahrten des Odysseus von Renate Gier-Francke setzt die Glyptothek München ihre Tradition fort\, zeitgenössische Kunstwerke neben antiken Skulpturen zu zeigen. Der Bilderzyklus dokumentiert eine Auseinandersetzung sowohl mit Homers Odyssee als auch mit den Werken griechischer Bildhauer. Es handelt sich aber nicht um reine Illustrationen des Epos oder um eine bildliche Nacherzählung. Vielmehr hat die Künstlerin einen ganz persönlichen Zugang zur Dichtung Homers. Gleichzeitig fließen auch zeitgenössische Bildzitate in ihre Arbeiten ein\, schlagen Brücken zu politischen Ereignissen unserer Zeit und verleihen den Bildern somit einen aktuellen Bezug. \nDer Bildzyklus besteht aus achtzehn hochformatigen Bildern\, die in ihrer Gesamtkomposition eine Einheit bilden. Für die einzelnen Bilder wählte die Künstlerin das Format eines doppelten Quadrates\, um die Welt der Götter von der Welt der Menschen zu unterscheiden\, auch wenn diese wechselnd sich immer wieder durchdringen. Eine Horizont-Zone entsteht\, deren Höhe variiert. Alle Bilder sind kompositorisch durch einander überschneidende fortlaufende Kreise wie durch die weiterrollenden Wellen des Ozeans miteinander verbunden – mal mehr\, mal weniger sichtbar. Dabei ist stets die Reihenfolge der einzelnen Abenteuer des Odysseus\, wie in der Odyssee beschrieben\, eingehalten. So sind die Collagen untereinander nicht austauschbar. \nInhaltlich und formal wurden die einzelnen Bilder also eng miteinander verwoben. Trotzdem erzählt jedes Einzelbild zunächst eine eigene Geschichte. Im Begleitband zur Ausstellung\, der an der Kasse erhältlich ist\, finden Sie den Darstellungen jene Textpassagen aus der Odyssee gegenübergestellt\, die die Künstlerin zu Ihren Arbeiten angeregt haben. Es entsteht dadurch eine in sich geschlossene\, als fortlaufende Erzählung erfahrbare Kurzfassung des homerischen Epos. Der Leser wird so noch einmal mit dem Helden Odysseus auf seine zehn Jahre währende dramatische Reise von Troja ins heimische Ithaka mitgenommen. \nZur Ausstellung ist ein Katalog erschienen (48 S. mit zahlreichen Abb.). \n 
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SUMMARY:Konturen – Texturen – Zwischenräume: Diethard Herles in der Glyptothek
DESCRIPTION:Bei den Arbeiten von Diethard Herles\, die 2012 und 2013 für die Ausstellung Konturen\, Texturen\, Zwischenräume geschaffen wurden\, werden antike Meisterwerke zum Anlass für Bildwerke\, die sich von ihren Vorbildern lösen\, aber gleichwohl ohne diese nicht entstanden wären\, ausgestellt. Am Anfang steht forschendes Betrachten\, um besondere Details zu entdecken oder ein Motiv\, das bildnerisch genutzt werden kann. Das kann z.B. der Rhythmus sein\, der in einem Faltenwurf enthalten ist oder in den Wölbungen einer Brust. Eine Skizze der neuen Bildidee und ein dazugehöriges Foto sind die ersten Arbeitsschritte. \nBei einigen Arbeiten liegt das fotografisch dokumentierte bildnerische Fundstück noch unter der darüber gelegten Malerei. Bei anderen Arbeiten wurde darauf verzichtet. Immer aber ist ein Exponat der Glyptothek Anlass und Bezug des Werkes\, das als Stele mit den Maßen 220 cm × 50 cm mit Acrylfarbe auf grundiertem Leinen ausgeführt ist. Beide\, die antike Anregung und das Werk selbst\, sind im Raum einander zugeordnet und bilden eine Einheit.
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LOCATION:Glyptothek\, Königsplatz 3\, München\, 80333
CATEGORIES:Sonderausstellung
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SUMMARY:Die Unsterblichen – Götter Griechenlands
DESCRIPTION:Die in den Antikensammlungen und der Glyptothek gezeigte Ausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“ präsentiert eine bunte Vielfalt an Götterbildern aus den reichen Münchner Sammlungsbeständen\, vermehrt um Leihgaben aus dem In- und Ausland. \nDie vergoldete Statue der Athena auf den Stufen der Antikensammlungen vermittelt eine Vorstellung vom Aussehen eines antiken Kultbildes. Die Götterschau macht anschaulich\, wie omnipräsent die Unsterblichen im Leben der Menschen waren\, versucht aber auch\, eine verständliche Ordnung in die auf den ersten Blick verwirrende Fülle zu bringen. Sie ermöglicht dem Besucher\, die wichtigsten Götter an ihren charakteristischen Attributen zu erkennen\, ihre jeweiligen Charaktere und Fähigkeiten kennenzulernen. Breiten Raum nimmt das in der Bildkunst immer wieder neu gestaltete Handeln der Götter ein\, ihre Versammlungen\, Liebschaften\, Streitigkeiten und Kämpfe\, aber auch ihr Beistand für die Sterblichen. \nSchließlich wirft die Ausstellung einen Blick in ein griechisches Heiligtum. Sie zeigt\, wie sich der Einzelne der von ihm verehrten Gottheit in Opfer und Gebet näherte\, gibt ein Bild von den Weihgaben\, die dort in großer Zahl standen. Diese reichten von den prächtigen Statuen\, die Städte und mächtige Einzelne stifteten\, bis hin zu den preiswerten Tonvotiven\, mit denen der einfache Pilger den Gott günstig gewogen stimmen oder ihm für erwiesene Wohltat danken wollte – und die wir aus christlichen Wallfahrtskirchen in ganz ähnlicher Form kennen. \nZur Ausstellung fand eine gemeinsame Tagung mit der Katholischen Akademie Bayern statt\, deren Programm ein breites Spektrum an Themen bot. Der Bayerische Rundfunk sendete einen Film über die Veranstaltung. \nEinführung zur Sonderausstellung \n 
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LOCATION:Glyptothek\, Königsplatz 3\, München\, 80333
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SUMMARY:Kampf um Troja – 200 Jahre Ägineten in München
DESCRIPTION:Vor genau 200 Jahren\, im April 1811\, entdeckte eine Gruppe von englischen und deutschen Bauforschern um den Architekten Carl Haller von Hallerstein im antiken Heiligtum von Ägina die Giebelfiguren des Aphaia-Tempels. In einer sorgfältig dokumentierten Grabung barg man die Marmorstatuen\, die der bayerische Kronprinz Ludwig bei einer Auktion erwerben konnte. Vom Bildhauer Bertel Thorvaldsen in Rom kunstvoll ergänzt\, wurden die „Ägineten“ 1827 in der Glyptothek aufgestellt und bilden seitdem das Glanzstück der Sammlung. Erst nach dem 2. Weltkrieg entfernte man die Ergänzungen Thorvaldsens wieder\, da sie sich in weiten Teilen als falsch erwiesen hatten. Die Gruppen des Ost- und des Westgiebels erhielten nun eine neue Ordnung. Diese heute allgemein anerkannte Neuaufstellung der Ägineten wird jetzt erstmals direkt mit den von Thorvaldsen ergänzten Figuren in ihrer alten Aufstellung kontrastiert. Dabei zeigt sich der künstlerische Rang der Rekonstruktionen\, aber auch ihre kompositorische Problematik. Darüber hinaus werden zur inhaltlichen Deutung der Giebelskulpturen und zur ursprünglichen Farbfassung bahnbrechende neue Vorschläge gemacht. \nEinführung in die Ausstellung \n 
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SUMMARY:Mythos in Metall
DESCRIPTION:Christoph Bergmann\, geboren 1959 in Breisach\, war Meisterschüler und Assistent des bekannten englischen Pop-Künstlers Eduardo Paolozzi. Das Zusammenstellen von Gegensätzlichem ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts der modernen Kunst geläufig. In den meisten Figuren Chr. Bergmanns sind antike Torsi mit Formen aus moderner Forschung und Technik verschmolzen\, so dass man diese Mischwesen als `Moderne Kentauren´ bezeichnen kann. \nFaszination und Gefahren des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts bilden das Grundthema vieler seiner Arbeiten. Und dabei befasst er sich z. B. mit Flugzeugen und Raketen\, aber einige Arbeiten reflektieren auch die neuen und für einen Nichtfachmann in ihrer Bedeutung kaum ermessbaren Entwicklungen im Bereich der Gentechnik. So wie die anziehende Ästhetik vieler moderner technischer Produkte zum Teil in deren ungeheurer Perfektion liegen\, so sind Bergmanns Skulpturen – meistens aus Aluminium – ebenso perfekt ausgearbeitet\, denn nur so vermag er\, sein großes Thema `Mensch und Technik´ auszuloten. Indem er Formen der modernen Technik amalgamiert mit dem vollendeten Körperbild der griechischen\, meist klassischen Kunst\, entstehen seine `Modernen Kentauren´\, die oft ebenso schön und geheimnisvoll sind wie die antiken Mischwesen. \n 
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