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SUMMARY:Inspiration Pompeji – 175 Jahre Innenausstattung des Pompejanums
DESCRIPTION:29.3. bis 31.10.2025 \n\n\n\n \n\n\n\n79 n. Chr. wurde Pompeji unter der Asche des Vesuvs begraben. Seit ihrer Wiederentdeckung fasziniert die Stadt und gewährt immer wieder neue spektakuläre Einblicke in die Welt der römischen Antike. Ein früher begeisterter Besucher Pompejis war schon der bayerische Kronprinz und spätere König Ludwig I. Seine Faszination ging sogar so weit\, dass er die pompejanische Wohnkultur auch nördlich der Alpen erlebbar machen wollte. So entstand in Aschaffenburg zwischen 1840 und 1848 das Pompejanum nach dem Vorbild eines römischen Hauses. Seine Innenausstattung wurde 1850 vollendet. \n\n\n\n175 Jahre später feiern die Bayerische Schlösserverwaltung und die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München dieses Jubiläum mit einer gemeinsamen Ausstellung. Präsentiert werden bisher nicht gezeigte Zeichnungen aus der Bauzeit des Pompejanums\, die ebenso farbenfroh wie detailreich sind. Erstmalig ausgestellt wird außerdem ein Silberschatzfund aus Pompeji (Leihgabe des Wittelsbacher Ausgleichsfonds). Er stammt aus der ehemaligen Antikensammlung der Gräfin Lipona\, einer Zeitgenossin Ludwigs I.\, bei der es sich um keine Geringere handelt als um Caroline Murat\, die Schwester Napoleons. \n\n\n\nZur Ausstellung ist ein reich bebildertes Begleitheft der Bayerischen Schlösserverwaltung erschienen. Außerdem wird sie von einem vielfältigen Rahmenprogram mit Themenführungen und Aktionen für Familien sowie einer Vortragsreihe begleitet. \n\n\n\nDen Flyer zur Ausstellung finden Sie →hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
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SUMMARY:Was vom Ende bleibt. Tod und Erinnern in Griechenland
DESCRIPTION:23.3. bis 27.10.2024 \n\n\n\nIm Zentrum der Sonderausstellung „Was vom Ende bleibt – Tod und Erinnern in Griechenland“ im Pompejanum in Aschaffenburg stehen die Bestattungs- und Totenrituale der griechischen Antike. Den Ausgangspunkt für die Beschäftigung mit dieser Thematik bilden kostbare Objekte aus dem Bestand der Staatlichen Antikensammlungen München. Grabfunde und Vasenbilder geben Zeugnis von gemeinschaftlicher Trauer um den aufgebahrten Toten\, seiner Reise in die Unterwelt oder den wiederkehrenden Besuchen der Hinterbliebenen am Grab. Dabei zeigen sich sowohl gesellschaftliche Erwartungen als auch persönliche Hoffnungen auf ein bleibendes Erinnern der Angehörigen. \n\n\n\nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
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SUMMARY:Das Symposion – nur Wein\, Weib und Gesang?
DESCRIPTION:31.03.2023 bis 29.10.2023 \nWein tranken die Männer der griechischen Antike meist in Gesellschaft. Es war ein religiöser Akt\, die Wirkung des Dionysos am eigenen Leibe zu spüren. Die Macht des Gottes fürchtete man\, denn er brachte den Menschen nicht nur das leichte\, die Kommunikation fördernde Prickeln\, sondern auch die Trunkenheit bis hin zum totalen Kontrollverlust – dem Wahnsinn. Den Wein servierte man deshalb mit Wasser verdünnt aus weiten Schalen\, die ein nur sehr langsames Trinken erlaubten. So wollte man die Wirkung des Gottes steuern. \nDas Symposion war auch ein gesellschaftlicher Akt. Die Teilnehmerzahl war eng begrenzt\, denn die Räume griechischer Privathäuser waren nicht groß. Wen wollte man – wen musste man einladen\, und wen beleidigen\, weil man ihn übergangen hatte? \nFür die musikalische Untermalung konnten Musikerinnen engagiert werden und auch Prostituierte wurden häufig bestellt. Die eigene Ehefrau beim Symposion dabeizuhaben\, wäre keinem Griechen in den Sinn gekommen. Nicht selten eskalierte die Situation\, weil der Alkohol – oder der Gott – die Oberhand gewonnen hatte. Laut lärmend zogen die Männer im Anschluss durch die Stadt und weckten die Nachbarschaft. Bilder von Frauen beim Weintrinken zeigen meist Hetären\, die anwesenden Prostituierten. \nDie Ausstellung im Pompejanum stellt unterschiedliche Aspekte des antiken Symposions vor: Kostbares Trinkgeschirr verdeutlicht die religiösen Handlungen\, aber auch die gesellschaftlichen Vorgänge. Die ausgestellten Highlights aus der Vasensammlung der Staatlichen Antikensammlungen in München ermöglichen einen direkten Blick in die Antike\, wenn auch meist durch eine männliche Brille. \nDie Pressemitteilung finden Sie →hier.  \nBuchung von Sonderführungen Tourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de \nwww.schloesser.bayern.de. \n 
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SUMMARY:PASSING THE GARDEN
DESCRIPTION:Monika Huber \nPASSING THE GARDEN \nVideo\, Full-HD\, 16:9\, 6:35 Min.\, 2019 \n14.05.2022 bis 30.10.2022 \n \nPASSING THE GARDEN \nDie römisch-antiken Fresken der Villa di Livia im Museo Nazionale Romano bilden das Grundmotiv für das Video PASSING THE GARDEN von Monika Huber. Diese über zweitausend Jahre alten Wandmalereien zeigen einen illusionistischen Gartenraum. Umgeben von Mauer und Zaun ist ein antiker Paradiesgarten\, ein hortus conclusus\, abgebildet. Üppige Grünpflanzen\, blühende Blumen\, Obst tragende Bäume und zwitschernde Vögel verheißen glückliche Zeiten in idealschöner Natur\, in einem locus amoenus. Das unterstreicht die Vielfalt der dargestellten Pflanzen: Zu identifizieren sind Pinien\, Quitten\, Granatäpfel\, Efeu\, Akanthus\, Zypressen\, Dattelpalmen\, Eichen und Tannen. \nDie Künstlerin Monika Huber hat Foto-\, Videoaufnahmen und Zeichnungen der antiken Fresken mit Fotografien und Videos von intakter und zerstörter Natur ineinander verwoben. Was auf den ersten Blick natürlich erscheint\, erweist sich als künstlich generiert. Langsam verändern die Bilder ihren Zustand\, wobei sie sich zwischen Realität und Fiktion bewegen. Experimentelle\, meditative Musik begleitet den Wandlungsprozess. Natur scheint permanent in Bewegung zu sein\, metamorphosiert\, verdunkelt sich\, hellt wieder auf\, kreiert stets einen neuen Zustand. Oft ist nicht zu unterscheiden:  was ist real\, was ist fiktiv? Monika Huber möchte mit ihrem Video die Fragilität und Verletzbarkeit der Natur in unserer Zeit des Klimawandels mit den zu erwartenden gravierenden Veränderungen für uns Menschen und unsere Umwelt. Wünschenswert wäre eine nur annähernde Wertschätzung der Natur wie sie im antiken paradiesischen Gartenbild anklingt.    \nDie Gartenfresken in der Villa di LiviaDie Villa di Livia entstand Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. nördlich von Rom im heutigen Stadtteil Prima Porta. Sie war das Landgut des ersten römischen Kaisers Augustus (reg. 31 v.–14 n. Chr.) und seiner dritten Ehefrau Livia Drusilla (58 v.–29 n. Chr.). Berühmt geworden ist die bis heute nicht vollständig ausgegrabene Villa aufgrund der Wandmalereien im Gartensaal. Sie wurden 1951 vor Ort abgenommen und ins Museo Nazionale Romano im Palazzo Massimo in Rom transferiert. \nDer Hausgarten in Aschaffenburg \nMonika Hubers Video steht im Pompejanum in Aschaffenburg in direktem Bezug zur Wandmalerei im dortigen Hausgarten (viridarium). Dieser ist mit Lorbeerbäumchen und anderen südländischen Gewächsen bepflanzt. In großen römisch-antiken Stadthäusern ist ein solcher Innengarten auf allen vier Seiten von einem mit Säulen umstandenen Umgang (peristyl) umgeben. In kleineren Häusern – und so auch im Pompejanum – ist das viridarium aus Platzgründen auf drei Seiten durch Mauern begrenzt\, denen Halbsäulen vorgeblendet sind. Die rückwärtige Mauer ist mit illusionistischen Motiven wie Springbrunnen\, Vögeln\, Bäumen und blühenden Sträuchern bemalt. Sie vergrößern den Hausgarten optisch und täuschen eine ideale Gartenlandschaft vor. Lediglich die naturalistische Aussicht auf eine Meeresbucht gab es in antiken Gartenfresken nicht. Sie ist eine Erfindung des mittleren 19. Jahrhunderts. Der Münchner Landschaftsmaler Emil Theodor Richter schuf das Gemälde 1850. Im Jahr 1992 wurde dieses von Klaus Staps neu gemalt. \nWeitere Informationen zu PASSING THE GARDEN: \nhttps://www.monikahuber.com/home/videos/passing-the-garden/ \nDie Pressemitteilung finden Sie hier.Den Fotoindex finden Sie hier. \nDas Portfolio zur Ausstellung können Sie \n→ hier herunterladen. \n Eine ausführliche Besprechung finden Sie im →Main Echo. \n \nMonika Huber lebt und arbeitet in München \n1979-1985           Studium der Malerei\, Akademie der Bildenden Künste\, München\, Prof. Fruhtrunk \nEinzelausstellungen in MuseenBauhaus Dessau\, Kunsthaus Nürnberg\, Heidelberger Kunstverein\, von der Heydt-Museum Wuppertal\, Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Lübeck\, Städtische Galerie Würzburg\, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen\, Mittelrhein-Museum Koblenz\, Kunsthalle Bielefeld\, Bonner Kunstverein\, Museum Situation Kunst Bochum \n\nScreenings – Gesamtschau der Videos\nStädtisches Museum – Museo Marco Asilo\, Rom\nVilla Stuck\, Video Werkschau\, Limbo Festspiele\, München\nMuseum für Neue Kunst\, Freiburg\n\nAlle Informationen rund um die zu beachtenden Hygienemaßnahmen sowie zu den Möglichkeiten einer inzidenzabhängig notwendigen Voranmeldung finden Sie stets unter → www.schloesser.bayern.de. \n  \n 
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SUMMARY:Von Zirkus bis Apostel. Tafelgeschirr aus der Sammlung K. Wilhelm
DESCRIPTION:26.03.2022 bis 30.10.2022 \n\n\n\nWo besser als im Pompejanum\, dem klassizistischen Nachbau eines römischen Hauses\, ließe sich Tafelgeschirr der Römer präsentieren? Ermöglicht wird dies durch eine großzügige Schenkung\, die der Münchener Sammler K. Wilhelm kürzlich den Staatlichen Antikensammlungen machte. Seine einzigartige Sammlung nordafrikanischer Tongefäße sucht weltweit ihresgleichen. Im Pompejanum wird sie erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. \n\n\n\nÜber Jahrhunderte war die nordafrikanische Feinkeramik im ganzen Mittelmeerraum gefragt. Ihre hohe Qualität\, Haltbarkeit\, und ihre variantenreichen Formenserien und Dekorationsarten machten sie zu ständigen Begleitern bei römischen Gastmählern. Teller\, Tabletts\, Platten\, Schalen und Schälchen gehörten zum Service und geben uns eine Vorstellung vom reich gedeckten Tisch der Römer. Die glänzend roten Stücke\, die in der Ausstellung die Entwicklung und den Variantenreichtum dieser Gattung präsentieren\, waren also Luxus für jedermann. \n\n\n\nWie die Gefäßformen war auch ihr Dekor der Mode der Zeit unterworfen. Detailreiche figürliche Motive wurden meist gesondert in Gipsmatrizen geformt und als Appliken aufgebracht. Sie zeigen u. a. Gestalten aus der Mythologie oder Gladiatorenkämpfe und Tierhatzen. Besonders beliebt waren in Afrika Wagenrennen\, so dass einzelne Gefäße sich an spezielle ‚Fangruppen‘ richteten und an vergangene Siege erinnerten. Seit dem späteren vierten Jahrhundert ergänzen christliche Motive das Repertoire. Hier finden wir Nicht-figürliches wie Kreuze und das Chi-Rho-Zeichen ebenso wie figürliche Darstellungen der Apostelfürsten Petrus und Paulus oder Märtyrerbilder. \n\n\n\nDie vorzüglich erhaltenen Gefäße der Sammlung Wilhelm gewähren den Besucherinnen und Besuchern einen faszinierenden Einblick in eine längst vergangene Alltagswelt\, der man ihre Freude an ausgefallenen Formen und Bildern anmerkt.  \n\n\n\nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre. \n\n\n\nAlle Informationen rund um die zu beachtenden Hygienemaßnahmen sowie zu den Möglichkeiten einer inzidenzabhängig notwendigen Voranmeldung finden Sie stets unter → www.schloesser.bayern.de. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier.Den Fotoindex finden Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
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SUMMARY:Black is Beautiful. Griechische Glanztonkeramik
DESCRIPTION:WIEDER GEÖFFNET! Alle Informationen rund um die zu beachtenden Hygienemaßnahmen sowie zu den Möglichkeiten einer inzidenzabhängig notwendigen Voranmeldung finden Sie stets unter → www.schloesser.bayern.de. \n\n\n\nGriechische Keramik steht in der Regel für figurenreiche Bemalung mit Bildern aus Mythos und Alltag der Antike. Die Sonderausstellung „Black is Beautiful. Griechische Glanztonkeramik“ lenkt die Blicke der Besucher*innen auf die schlichte Eleganz von rein schwarz bemalten griechischen Tongefäßen. Nur wenige farbige Akzente lenken ab von eleganter Kontur und glänzender Oberfläche. Diese Beschränkung eröffnet neue Einsichten zur griechischen Keramik und zu unserem eigenen ästhetischen Formempfinden. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier.Den Fotoindex finden Sie hier. \n\n\n\nEin Entdeckerblatt für unsere jungen Besucher finden Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de
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SUMMARY:Schimmernde Krüge von Erz
DESCRIPTION:Bei antiken Gebrauchsgefäßen\, aber auch beim Tafelluxus der Griechen\, Etrusker und Römer denken wir zuerst an bemalte Vasen aus Ton. Doch wer es sich leisten konnte\, der benutzte zu religiösen Anlässen\, bei vornehmen Gelagen und auch beim Wasserholen „Schimmernde Krüge von Erz“. Auch trugen sie oft figürlichen Dekor\, eingeritzt oder als Reliefschmuck. Die Ausstellung zeigt ihre unterschiedlichen Funktionen\, ihre Vielgestaltigkeit und ihr zeitloses Design. \n\n\n\nAufwändigere Gefäße waren mit plastischem Dekor versehen und dienten meist der Repräsentation. Neben dem reinen Metallwert besaß der figürliche Schmuck einen großen Anteil an deren Wirkung. Oft sind es apotropäische – übelabwehrende – Bilder\, die das Gefäß\, seinen Inhalt und seine Nutzer schützen sollten. \n\n\n\nBronzegefäße wurden zu begehrten Prestigeobjekten\, mit denen über weite Strecken Handel getrieben wurde. Griechische und etruskische Toreuten belieferten den gesamten Mittelmeerraum mit ihren hoch geschätzten Produkten. \n\n\n\nDie Pressemitteilung finden Sie hier.Den Fotoindex finden Sie hier. \n\n\n\nEine kurze Information zur Ausstellung erhalten Sie hier. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, SchulklassenFührungsnetz/Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg\, Tel. 06021 3868866fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.dewww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für ErwachseneTourist-Information\, Schlossplatz 2\, 63739 AschaffenburgTel. 06021 395800\, tourist@info-aschaffenburg.de \n\n\n\nPracht und Glanz griechischer MetallgefäßeKuratorenführung mit Dr. Jörg Gebauer\, Staatliche Antikensammlungen München\, Donnerstag\, 16.7.2020\, um 18.00 Uhr\, im Pompejanum\, Aschaffenburg\, Eintritt: 7\,50/erm. 6\,50 €; begrenzte Teilnehmerzahl\, Voranmeldung unter Tel. 06021 386570 \n\n\n\n 
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SUMMARY:Hund\, Katze\, Maus – Tiere in Alltag und Mythos
DESCRIPTION:Schon immer begleiten Tiere den Menschen. Sie wurden von ihm zuerst gejagt und später als Nutztiere domestiziert\, um schließlich im Einzelfall zum Haustier – zum alltäglichen Gefährten zu werden. Die Studioausstellung im Pompejanum beleuchtet das Verhältnis von Mensch und Tier in der Antike an Hand von herausragenden Objekten aus den Beständen der Münchner Antikensammlungen. \nWildtiere stellten für die Menschen im frühen Griechenland durchaus eine Bedrohung dar. In mythischen Geschichten wurden sie deshalb immer wieder als machtvolle Unholde stilisiert\, und es brauchte echte Helden\, um sie zu besiegen. \nFür die meisten Menschen des Altertums waren Tiere allerdings in erster Linie Nutztiere\, deren Produkte wie Wolle\, Milch und Leder sie im Alltag benötigten oder deren Arbeitskraft man\, wie bei den Pflugochsen\, einsetzen konnte. Pferde dagegen wurden selten zur Arbeit verwendet. Sie waren besonders prestigehaltige Statussymbole der Oberschicht. \nTiere bildeten auch ein Bindeglied zwischen Menschen und Göttern\, denn man schlachtete sie im Rahmen von religiösen Festlichkeiten. Bei den Opferhandlungen betete man zu den höheren Mächten und erbat ihren Segen. Das sich anschließende Festmahl war für die meisten Menschen eine der eher seltenen Gelegenheiten\, Fleisch zu essen. \nDie Pressemitteilung \nEine kurze Information zur Ausstellung \nNähere Informationen zu Führungen
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SUMMARY:Divine X Design – Das Kleid der Antike
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit der AMD Akademie Mode & Design\nKleidung hat in der Antike wie heute eine hohe gesell schaftlicheRelevanz\, ist bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungensowie die Zuschreibung von (Status-) Symbolen. Die Ausstellungsoll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland undunsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Da kaumTextilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind\, wird anhand vongemalten Bildern auf antiken Gefäßen\, Statuetten aus Ton undBronze sowie Schmuck den Fragen nach dem Aussehen und derBe deutung der einstigen Kleidung sowie den Fertigungsprozessennachgegangen. Auch Kosmetik\, Frisuren und Accessoires warendamals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild.Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Aus stellungentworfene Mode und Mode-Inszenierungen von Studierenden derAMD Akademie Mode & Design\, Fachbereich Design der Hoch schuleFresenius\, veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. \nZur Sonderausstellung gibt es einen Katalog. \nInformationen zur Ausstellung \nPressemitteilung \nProgramm \nOffene Führungen durch das Pompejanum jeden Sonntag um 15 Uhr. \nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, Schulklassen: Führungsnetz\, Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 3868866\, E-Mail: fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.de; www.fuehrungsnetz-aschaffenburg.de \nBuchung von Sonderführungen für Erwachsene: Tourist-Information\, Schlossplatz 1\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 395800\, E-Mail: tourist@info-aschaffenburg.de \nMode und Textilien – von der Antike bis heuteVortragsabend mit den AusstellungskuratorinnenDo\, 12.7.2018\,18-21 Uhr\, Pompejanum\, AschaffenburgEintritt: 7\,-/erm. 5\,- €; begrenzte TeilnehmerzahlVoranmeldung unter: sgvaschaffenburg@bsv.bayern.de oder Tel. 06021 386570 \n 
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SUMMARY:Die Etrusker – Von Villanova bis Rom
DESCRIPTION:Noch immer über die Etrusker eine große Faszination auf uns aus. Das hat unterschiedliche Wurzeln. Eine liegt in ihrer rätselhaften Herkunft. Die weitgehend unverstandene Sprache dieses uns historisch gar nicht so fernen Volkes im Herzen Europas trägt zu dem Geheimnis bei. Außerdem steht der aus den prachtvollen Gräbern und den Schriftquellen bekannte Reichtum der Etrusker in merkwürdigem Kontrast zu ihrem Verschwinden aus der europäischen Geschichte.\n\n\n\nIn der Ausstellung wird die Entwicklung der etruskischen Kultur als Prozess einer kontinuierlichen Veränderung vorgestellt: Die Etrusker nahmen unter Vermittlung der Griechen bereitwillig Einflüsse aus dem gesamten Mittelmeerraum in die eigene Kultur auf. Ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. waren sie Teil der hellenistischen Welt. Gleichzeitig ging die etruskische in der römischen Kultur auf und hinterließ dabei Spuren\, die man bis heute erkennen kann. \n\n\n\nPressemitteilung \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung \n\n\n\nZur Sonderausstellung erscheint eine reich bebilderte Broschüre. \n\n\n\nOffene Führungen durch das Pompejanum jeden Sonntag um 15 Uhr. \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Kinder\, Familien\, Schulklassen: Führungsnetz\, Museumspädagogischer Dienst\, Luitpoldstr. 2\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 3868866\, E-Mail: fuehrungsnetz@vhs-aschaffenburg.de \n\n\n\nFührungen durch das Pompejanum und die Sonderausstellung für Gruppen (Erwachsene und Kinder) in Deutsch und mehreren Fremdsprachen werden vom Führungsnetz Aschaffenburg angeboten.  \n\n\n\nwww.vhs-aschaffenburg.de/kurse/fuehrungen \n\n\n\nBuchung von Sonderführungen für Erwachsene: Tourist-Information\, Schlossplatz 1\, 63739 Aschaffenburg Tel.: 06021 / 395800\, E-Mail: tourist@info-aschaffenburg.de \n\n\n\nFachvortrag von Dr. Jörg Gebauer (Staatliche Antikensammlungen München): Die Etrusker – Von Villanova bis Rom 25.4.2017\,19 Uhr\, vhs-Haus\, Luitpoldstraße 2\, 63739 Aschaffenburg
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SUMMARY:Antike Welt in Ton  
DESCRIPTION:Ton ist seit dem Neolithikum einer der wichtigsten Werkstoffe. Er ist an vielen Orten verfügbar\, leicht zu bearbeiten und wird durch Brennen dauerhaft. Durch Bemalung erhalten die Kunstwerke zusätzlichen Reiz. Schon vor der Herstellung von Gefäßen begannen die Menschen\, figürliche Darstellungen aus Ton zu formen. Wir bezeichnen sie heute mit dem Begriff Terrakotten\, abgeleitet vom italienischen terra cotta – gebrannte Erde.\nTonfiguren liefern wichtige Informationen für unser Bild von der antiken Lebenswirklichkeit. Denn das Themenspektrum der preisgünstigen Terrakotten war sehr viel breiter als in der Großplastik oder bei den kleinformatigen Figuren aus teurer Bronze. \nDie Sonderausstellung „Antike Welt in Ton“ präsentiert im Pompejanum in Aschaffenburg fast einhundert Terrakotten aus den Staatlichen Antikensammlungen München. Diese vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Entwicklung dieser vielfältigen und beliebten Gattung über einen Zeitraum von mehr als tausend Jahren. \nZur Sonderausstellung erscheinen eine bebilderte Broschüre. \nEine kurze Information zur Ausstellung \nFührungen durch das Pompejanum und die Sonderausstellung für Gruppen (Erwachsene und Kinder) in Deutsch und mehreren Fremdsprachen werden vom Führungsnetz Aschaffenburg angeboten.
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SUMMARY:Mythos Troja
DESCRIPTION:Troja war schon für die antiken Griechen ein Schlüsselbegriff: Dort liegt ihre Gegenwart begründet\, hat ihre Geschichte begonnen. Deshalb wurden auch viele Mythen mit Troja verknüpft\, die direkt und indirekt mit dem berühmten zehnjährigen Kampf und dem Untergang der Stadt zu tun haben. Die Sonderausstellung „Mythos Troja“ präsentiert im Pompejanum in Aschaffenburg die mythischen Episoden\, die sich vor dem Krieg\, während des Kampfes um Troja und bei der Heimkehr der griechischen Krieger abgespielt haben.\nSchriftlich überliefert sind diese Ereignisse in den Epen Homers\, der „Ilias“ und der „Odyssee“. Illustriert werden sie durch Artefakte aus der Zeit von 600 v. Chr. bis 400 n. Chr. Vor allem aufwändig bemalte Gefäße aus Ton\, aber auch Statuetten aus Marmor\, Ton und Bronze sowie Lampen zeigen prägnante Szenen aus der Trojanischen Sagenwelt. Ein Highlight der Ausstellung ist ein Holzmodell des Trojanischen Pferdes. \nDie Bilder in der Ausstellung erzählen von der Entführung des Ganymed\, Sohn des Tros\, Stifter der Stadt Troja. Sie zeigen die Geburt der Helena\, das Paris-Urteil\, den Zorn des Achilles\, Hektors Lösung sowie die Ermordung von Priamos und Astyanax auf dem Altar des Zeus Herkeios. Sie berichten aber auch von den Überlebenden des Trojanischen Krieges\, von Aeneas Flucht nach Italien und von den Abenteuern des Odysseus. Die Sonderausstellung „Mythos Troja“ gibt einen umfassenden Einblick in die spannende Welt der griechischen Sagen und deren Reflexion auf antiken Kunst- und Alltagsgegenständen aus dem Bestand der Staatlichen Antikensammlungen München. \nZur Sonderausstellung erscheinen eine bebilderte Broschüre. \nEine kurze Information zur Ausstellung \nFührungen durch das Pompejanum und die Sonderausstellung für Gruppen (Erwachsene und Kinder) in Deutsch und mehreren Fremdsprachen werden vom Führungsnetz Aschaffenburg angeboten.
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SUMMARY:Die Unsterblichen – Götter Griechenlands
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“ im Pompejanum in Aschaffenburg präsentiert eine bunte Vielfalt an griechischen und römischen Götterbildern aus den reichen Sammlungsbeständen der Staatlichen Antikensammlungen München. Die Götterschau macht deutlich\, wie omnipräsent die Unsterblichen im Leben der antiken Menschen waren. Sie versucht aber auch\, eine verständliche Ordnung in die auf den ersten Blick verwirrende Fülle zu bringen.\nVorgestellt werden die Olympischen Götter ebenso wie Naturgötter\, Mischwesen und auch neue Gottheiten\, die aus Ägypten und aus dem Orient in die griechisch-römische Welt eingewandert sind. Die Ausstellung ermöglicht es den Besuchern\, die wichtigsten Göttinnen und Götter an ihren charakteristischen Attributen zu erkennen sowie ihre jeweiligen Charaktere und Fähigkeiten kennenzulernen. Breiten Raum nimmt das in der Bildkunst immer wieder neu gestaltete Handeln der Götter ein\, ihre Versammlungen\, Liebschaften\, Streitigkeiten und Kämpfe\, aber auch ihr Beistand für die Sterblichen. \nDie Sonderausstellung zeigt zudem\, wie sich die antiken Menschen den von ihnen verehrten Gottheiten in Opfer und Gebet näherten. Sie gibt ein Bild von den Weihgaben\, die in antiken Heiligtümern in großer Zahl standen. Diese reichten von den prächtigen Statuen\, die Städte und mächtige Einzelne stifteten\, bis hin zu den preiswerten Tonvotiven\, mit denen der einfache Pilger die jeweilige Gottheit günstig gewogen stimmte oder ihr für erwiesene Wohltat danken wollte – und die wir aus christlichen Wallfahrtskirchen in ganz ähnlicher Form kennen. \nZur Sonderausstellung erscheinen eine bebilderte Broschüre (deutsch / englisch) und ein umfangreicher Katalog (deutsch):Florian S. Knauß (Hrsg.)\, Die Unsterblichen – Götter Griechenlands\, Ausstellungskatalog\, 600 Seiten\, über 850 farbige Abbildungen. \nInformationen zur AusstellungInformationen zum Thema \nFührungen durch das Pompejanum und die Sonderausstellung für Gruppen (Erwachsene und Kinder) in Deutsch und mehreren Fremdsprachen werden vom Führungsnetz Aschaffenburg angeboten. Nähere Informationen finden Sie → hier.
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SUMMARY:Die Griechen in Italien
DESCRIPTION:Die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München besitzen einen reichhaltigen Schatz an archäologischen Fundstücken aus Süditalien und Sizilien. Es handelt sich dabei um bemalte Gefäße\, um Statuetten\, Reliefs und Theatermasken aus Ton\, kleine Bronzefiguren und wertvollen Goldschmuck. Die meisten dieser Objekte wurden in antiken Nekropolen gefunden. Sie dienten als Grabbeigaben für die Verstorbenen und sind oft noch sehr gut erhalten. Aber auch aus Heiligtümern und aus Wohnhäusern stammen solche Zeugnisse der vornehmlich griechischen Kultur in Unteritalien. Eine repräsentative Auswahl davon wird in der Sonderausstellung „Die Griechen in Italien“ präsentiert. \n\nDie Auswanderung hellenischer Völkergruppen seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. auf den südlichen Teil der italischen Halbinsel und nach Sizilien ist für die Geschichte der westlichen Kultur sehr bedeutend. Die Kolonisten gründeten in dem auch als „Magna Graecia“ bezeichneten Gebiet eine Vielzahl an großen Siedlungen und begegneten einheimischen Völkerschaften\, mit denen sie in sehr unterschiedlicher Weise in eine Wechselbeziehung traten. Die Präsenz der Kolonisten war das wesentliche Element für eine Hochblüte in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. in Süditalien. \n\nDie ausgestellten Objekte zeugen von einem reichen kulturellen und religiösen Leben\, das geprägt war von kultischen Handlungen und Festen\, von Theateraufführungen und Alltagsritualen\, aber auch von ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Vor allem die vielfältigen Bilder auf den Gefäßen\, aber auch die Reliefs und Statuetten aus Ton sowie der Goldschmuck repräsentieren vorherrschende Glaubensvorstellungen\, Geschlechterrollen sowie Schönheitsideale und geben facettenreiche Einblicke in den von Kampf und Kult geprägten Alltag der Griechen in Italien. \nInformationen zur Ausstellung \nInformationen zum Thema
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SUMMARY:Starke Frauen – Die Amazonen
DESCRIPTION:Die „männergleichen Amazonen“ kennt schon Homer und setzt im 8. Jahrhundert v. Chr. bei seinen Zuhörern die mit diesem befremdlichen Volk verbundenen Mythen als allgemein bekannt voraus. Erst spätere Autoren liefern uns ausführlichere Beschreibungen\, die die Amazonen zumeist als kriegerisches Reitervolk im Umfeld des Schwarzen Meeres vorstellen\, und die moderne Forschung bemüht sich\, sie mit den skythischen Völkerschaften der eurasischen Steppengebiete zu verbinden. Im griechischen Mythos jedoch ist diese Verbindung erst spät greifbar. Die mythischen Amazonen sind vor allem als Gegenbild zum männlichen Selbstverständnis der frühen griechischen Gesellschaft zu verstehen. Das verbreitete Motiv der „verkehrten Welt“\, das die gewohnte Gesellschaftsordnung auf den Kopf stellt\, findet in den Amazonen seine extremste Ausprägung\, da hier die sonst friedlichen Frauen zu gefürchteten Kriegerinnen werden und die Männer nur für die Reproduktion neuer Kämpferinnen benötigen. Dies widerspricht den gelebten gesellschaftlichen Verhältnissen der Griechen vollständig.\nDie Ausstellung im Aschaffenburger Pompejanum stellt anhand griechischer Vasen und anderer Objekte herausragender Qualität die Facetten des griechischen Amazonenbilds vor. Die präsentierten Antiken gehören zu den wertvollsten Stücken der Staatlichen Antikensammlungen München. Darunter finden sich so berühmte Werke wie der Silberbecher von Manching aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. oder die Phayllos-Amphora des attischen Vasenmalers Euthymides aus den Jahren um 500 v. Chr. Im Ambiente einer römischen Villa treten sie in einen neuen Zusammenhang und bieten eine lebendige Vorstellung von den „Starken Frauen“. \nInformationen zum Thema
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SUMMARY:Sport in der Antike
DESCRIPTION:In der griechischen Antike galt Sport als anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung\, die freien Bürgern vorbehalten war. Bei den gesamtgriechischen Wettbewerben konnte man sich mit den Athleten anderer Städte in sportlichen Disziplinen aber auch im musischen Bereich messen. Nur bei diesen Spielen – etwa in den bedeutenden Heiligtümern von Olympia und Delphi – fanden alle Griechen zusammen\, die im Altertum nie einen Gesamtstaat bildeten. Vasen\, Bronzen\, Terrakotten und Münzen zeigen elegante Diskus- und Speerwerfer\, blutende Boxer und ringende Kraftprotze und lassen die Wettkämpfe lebendig werden. Darstellungen von Wagenrennen und schönen Leierspielern illustrieren die Vielfalt der Disziplinen. \nAber auch Objekte der Körperpflege\, die aufs engste mit der sportlichen Ertüchtigung zusammenhängt\, werden präsentiert. Ziel eines jeden Athleten war es\, den Siegespreis in seine Heimatstadt mitzunehmen. Im Vordergrund stand die Ehre; Olympiasieger wurden in der Heimat wie kaum ein anderer Sterblicher gefeiert. Aber auch materielle Preise lockten. Bei den Panathenäen in Athen erhielt man beispielsweise Amphoren gefüllt mit kostbarem Öl\, das die Sieger verkaufen konnten. Von rein symbolischem Wert hingegen waren die Preise bei den sogenannten Kranzspielen\, von denen die Olympischen Spiele die bedeutendsten waren. Dort erhielt man lediglich einen Kranz – doch zuhause warteten geldwerter Lohn und Privilegien. \nEwigen Ruhm verschafften den Siegern nicht zuletzt lebensgroße Statuen\, die – in der Ausstellung vertreten durch Abgüsse – in Heiligtümern und in der Heimatstadt aufgestellt wurden. \nMit „Sport in der Antike“ zeigt das Pompejanum in Aschaffenburg nun schon zum zweiten Mal Meisterwerke der Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München in einer Sonderausstellung. \nNähere Informationen zum Thema
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