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SUMMARY:Götter und Tiere im alten Griechenland
DESCRIPTION:Abendführung in den Antikensammlungen mit Florian Knauß \nDie Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich vorab an unter Tel. 089-28927502.
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SUMMARY:Vortragsabend „Werke und Tage"
DESCRIPTION:{loadposition sld-saabye} \nEinführung in die Sonderausstellung „Werke und Tage. Die Schmuckkollektion der Staatlichen Kunststiftung Dänemarks in den Antikensammlungen“ durch die dänische Schmuckkünstlerin und Kuratorin Mette Saabye. \nAufgrund der geltenden Bestimmungen muss die Teilnehmerzahl leider auf 50 begrenzt werden. Sichern Sie sich also möglichst rasch einen der wenigen Plätze (telephonisch unter 089 / 289 27 502 oder per E-Mail: info@antike-am-koenigsplatz.mwn.de). Frau Saabye wird auf Englisch sprechen\, kann aber Ihre Fragen auf Deutsch beantworten.
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SUMMARY:Hund\, Katze\, Maus
DESCRIPTION:Verlängert bis zum 12. September 2021 \nHunde und Katzen sind die Tiere\, mit denen wir uns heute am häufigsten umgeben. Sie sind treue Begleiter sowie Spielkameraden und verschaffen eine emotionale Bindung. Die große Sonderausstellung „Hund\, Katze\, Maus – Tiere in Alltag und Mythos“ in den Staatlichen Antikensammlungen in München führt Erwachsene und Kinder in eine vergangene Welt\, in der der Umgang mit Tieren in manchen Bereichen ähnlich war wie heute\, in anderen Bereichen aber auch ganz verschieden. \nIn der Antike versorgten Nutztiere die Menschen mit Wolle\, Milch\, Fleisch und nicht zuletzt Arbeitskraft. Ein Überleben ohne sie war nicht möglich. Andere Tiere wie Pferde oder Jagdhunde waren teuer im Unterhalt und daher Prestigeobjekte der Elite. Wilde Tiere wie Löwe\, Eber und Panther wurden als bedrohlich\, aber auch faszinierend wahrgenommen. Gottheiten wie Artemis oder Zeus beherrschten die Tiere. Sie musste man mit Opfergaben gnädig stimmen. \nTiere begleiten die Menschen schon immer. Sie wurden von ihnen zuerst gejagt und später als Nutztiere domestiziert\, um schließlich im Einzelfall zum Haustier zu werden. In der Ausstellung wird das Verhältnis von Mensch und Tier in der Zeit der griechischen\, etruskischen und römischen Antike an Hand von herausragenden Objekten beleuchtet. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre (dt./engl.). \nIn die Ausstellung ist ein besonderer Kreativbereich integriert. Hier besteht die Möglichkeit zur spielerischen Erkundung des Ausstellungsthemas und zur schöpferischen Betätigung – nicht nur für Kinder! \nEin Memo-Spiel mit Tieren aus der Ausstellung und Informationen für Kinder findet sich auf der Seite des → MPZ. \n 
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SUMMARY:Werke und Tage
DESCRIPTION:Highlights der Danish Arts Foundation’s Jewelry Collection zu Gast in den Museen am Königsplatz \nZeitgenössischer Schmuck aus Dänemark tritt in den Staatlichen Antikensammlungen in München in Dialog mit ausgewählten Objekten aus dem eigenen Sammlungsbestand. Außergewöhnliche Schmuckkreationen treffen auf antiken Goldschmuck\, luxuriöse Gefäße aus Silber und Bronze sowie gemalte Szenen auf hochwertigen antiken Tongefäßen. \nGezeigt werden 100 zeitgenössische Schmuckobjekte von rund 50 dänischen Designerinnen und Designern. Die Themenbereiche der Sonderausstellung orientieren sich an den „Werken und Tagen“ des antiken Schriftstellers Hesiod und reichen vom „Luxus der Römer“ über „etruskische Exzellenz“ bis hin zu den antiken Göttern\, dem Symposion\, dem Sport und dem Alltagsleben der alten Griechen. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des deutsch-dänischen kulturellen Freundschaftsjahres 2020 in Kooperation mit The Danish Arts Foundation in Kopenhagen statt. The Danish Arts Foundation ist eine staatliche Einrichtung\, die allen dänischen Bürgerinnen und Bürgern für offizielle Anlässe Schmuck kostenlos leihweise zur Verfügung stellt. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog (dt./engl.). \nM. Saabye – F. Knauß (Hrsg.)\, Werke und Tage – Works and Days(104 S.; 125 farbige Abb.)\, Preis: € 20\,- \nBegleitprogramm
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SUMMARY:Black is Beautiful – Griechische Glanztonkeramik
DESCRIPTION:Griechische Keramik steht in der Regel für figurenreiche Bemalung mit Bildern aus Mythos und Alltag der Antike. Die Sonderausstellung „Black is Beautiful. Griechische Glanzton-keramik“ lenkt den Blick auf die schlichte Eleganz von rein schwarz bemalten griechischen Tongefäßen. Nur wenige farbige Akzente lenken ab von eleganter Kontur und glänzender Oberfläche. Diese Beschränkung eröffnet neue Einsichten zur griechischen Keramik und zu unserem eigenen ästhetischen Formempfinden. \nIn der Sonderausstellung „Black is beautiful. Griechische Glanztonkeramik“ wird die Genese\, Verbreitung und Weiterentwicklung dieser zeitlos-eleganten griechischen Keramikgattung nachgezeichnet. Die Schau kann weitgehend aus den reichen Beständen der Staatlichen Antikensammlungen bestritten werden. Hochkarätige Leihgaben von privaten Sammlern runden die Ausstellung ab. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß − J. Gebauer (Hrsg.)\, Black is Beautiful. Griechische Glanztonkeramik (204 S.; ca. 550 farbige Abb.)\, Preis: € 25\,- \nInformationen zum Begleitprogramm finden Sie → hier. \n{os-gal-2}
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SUMMARY:Glanzlichter – Wolfgang Skoluda im Dialog mit der Antike
DESCRIPTION:Der Hamburger Wolfgang Skoluda ist ein herausragender Schmuckkünstler\, aber auch ein leidenschaftlicher Kenner und Sammler antiker Glyptik. So bindet er neben anderen Spolien immer wieder geschnittene Steine der Antike in seine einzigartigen Schmuckkreationen ein. Die Originale aus unterschiedlichen Kulturen werden phantasievoll kombiniert und durch frei modellierte Edelmetallteile spielerisch ergänzt. Seine Arbeiten\, die Wolfgang Skoluda seit 60 Jahren auf Ausstellungen im In- und Ausland präsentiert\, sind heute vielfach besondere Attraktionen in privaten und öffentlichen Sammlungen. \nDie Staatlichen Antikensammlungen geben nun einen Überblick über seine lange Schaffensperiode\, eine harmonische Symbiose von Antike und Gegenwart\, immer geprägt von Lebenslust\, Liebe zur Schönheit und feiner Empfindsamkeit. \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog. \nBegleitprogramm
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SUMMARY:Schimmernde Krüge von Erz
DESCRIPTION:Bei antiken Gebrauchsgefäßen\, aber auch beim Tafelluxus der Griechen\, Etrusker und Römer denken wir zuerst an bemalte Vasen aus Ton. Doch wer es sich leisten konnte\, der benutzte zu religiösen Anlässen\, bei vornehmen Gelagen und auch beim Wasserholen „Schimmernde Krüge von Erz“. Auch trugen sie oft figürlichen Dekor\, eingeritzt oder als Reliefschmuck. Die Ausstellung zeigt ihre unterschiedlichen Funktionen\, ihre Vielgestaltigkeit und ihr zeitloses Design. \nGlänzende Metallgefäße aus goldfarbener Bronze waren in der Antike ein Zeichen von Wohlstand\, den aber jeder erreichen konnte. Luxusbehälter aus Silber oder Gold konnte sich dagegen nur eine sehr kleine elitäre Gruppe leisten. Die antike Toreutik – das Handwerk\, das sich mit dem Formen von Bronze\, Silber und Gold befasste – war sehr viel weiter entwickelt\, als man es sich im Allgemeinen vorstellt. Die Toreuten waren nicht nur in der Lage Bronze zu gießen\, sie konnten auch durch die Veränderung der Legierung die Materialeigenschaften sehr gezielt beeinflussen. Griechische und etruskische Toreuten belieferten den gesamten Mittelmeerraum mit ihren hoch geschätzten Produkten. \nDie Ausstellung „Schimmernde Krüge von Erz“ in den Staatlichen Antikensammlungen am Münchner Königsplatz macht bewusst\, wie prachtvoll antike Metallgefäße gestaltet waren\, aber auch mit welch technischer Meisterschaft sie geformt und gestaltet wurden. Außerdem wird deutlich\, wie alltäglich der Umgang mit solch formschönen Objekten damals gewesen ist. \nZur Ausstellung erscheint eine zweisprachige Broschüre (dt./engl.).
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SUMMARY:Tod in Triest – Auf den Spuren von Johann Joachim Winckelmann
DESCRIPTION:Vor 250 Jahren\, am 8. Juni 1768\, fand man gegen 10 Uhr morgens in der Osteria Grande an der Piazza San Pietro einen schwer verwundeten Gast auf\, der schon sechs Stunden später – nach medizinischer Betreuung\, Befragung durch das Kriminalgericht und der letzten Ölung durch einen Priester – verstarb. \nNur durch die Berühmtheit des Opfers wurde die Tat zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle des 18. Jahrhunderts. Johann Joachim Winckelmann war am 9. Dezember 1717 in Stendal als Kind eines Schusters geboren worden. Weil Lehrer schon früh seine Begabung erkannten\, konnte der Junge aus ärmsten Verhältnissen eine Lateinschule besuchen\, und Stiftungen sowie private Förderer ermöglichten ihm eine vielseitige Bildung. Bei der Arbeit in der Bibliothek des Reichsgrafen von Bünau auf Schloss Nöthnitz sowie im Umgang mit Künstlern und Kunstliebhabern in Dresden entwickelte er neue Ideen zur bildenden Kunst\, die rasch sowohl die Aufmerksamkeit des sächsischen Kurfürsten als auch des päpstlichen Nuntius in Sachsen\, Alberico Archinto\, fanden. 1755 nahm Winckelmann das Angebot Archintos an\, nach Rom zu kommen. In Italien bearbeitete er verschiedene Antikensammlungen und hatte etwa Einfluss auf das künstlerische Programm für die Ausgestaltung der Villa des Kardinals Alessandro Albani\, bis er 1763 zum Commissario delle Antichità\, zum obersten Denkmalpfleger in Rom und im ganzen Kirchenstaat\, ernannt wurde. Mit seinen Schriften\, die schon bald in alle großen Sprachen Europas übersetzt wurden\, legte er erstmals ein entwicklungsgeschichtliches System der antiken Kunst vor. Damit wurde er nicht nur zum Begründer der Klassischen Archäologie und der Kunstgeschichte als Wissenschaften\, sondern auch einer der geistigen Urheber des Klassizismus\, der in Bayern unter Ludwig I. eine eindrucksvolle Ausprägung fand. \nZahlreiche Leihgaben aus der Neuen Pinakothek in München\, von der Winckelmann-Gesellschaft in Stendal\, des Museums für Abgüsse Klassischer Bildwerke München und der Münchner Sammlung „Arcadia ca. 1800“ sind Teil dieser facettenreichen Jubiläumsausstellung.
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SUMMARY:Größer kein Ruhm – Kleine Bilder vom Sport
DESCRIPTION:Sportliche Großveranstaltungen wie Fußballweltmeisterschaften oder Olympische Spiele\, die in regelmäßigen Abständen – so auch diesen Sommer – die Menschen auf der ganzen Welt fesseln\, geben uns immer wieder Anlass\, die kulturgeschichtlichen Wurzeln des Sports in den Blick zu nehmen. Dessen Wiege steht zweifellos im antiken Griechenland\, wo zum einen die sportliche Betätigung als zentrales Element menschlicher Bildung angesehen wurde\, zum anderen aber alle Bereiche des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens vom Wettkampfgedanken geprägt waren. So eiferten nicht nur Sprinter\, Boxer oder Ringer um das athlon\, den Siegespreis\, sondern auch Tragödien- und Komödiendichter\, die sich in musischen Wettbewerben miteinander maßen. Insofern waren also auch sie Athleten im eigentlichen Wortsinn. \nDiese Wettkampfmentalität der Griechen scheint schon im 8. Jahrhundert v. Chr. bei Homer\, dem ersten und größten griechischen Dichter\, leuchtend auf\, wenn er seinen Helden Achill danach streben lässt\, „immer der Beste zu sein und vor den anderen hervorzuragen.“ Es ist wohl kein Zufall\, dass nur wenige Jahrzehnte\, bevor Homer dies schrieb\, im Hain von Olympia der erste olympische Sieger im Stadionlauf mit dem Ölzweig ausgezeichnet wurde: Koroibos\, ein Koch aus Elis – im Jahr 776 v. Chr. der schnellste Mann der Welt. \nHomer verdanken wir auch die früheste Schilderung eines sportlichen Wettkampfes: Im 23. Buch seiner Ilias treten bei den Leichenspielen für den gefallenen Patroklos die stärksten Helden Griechenlands gegeneinander im Wagenrennen\, Boxen\, Laufen\, Diskuswurf\, Bogenschießen und Speerwerfen an. An anderer Stelle betont der Dichter außerdem\, es sei „größer kein Ruhm“ für den Menschen als der\, der „mit Händen und Füßen“ beim Sport errungen werde. \nEs kann angesichts solcher Äußerungen kaum verwundern\, dass die bildende Kunst der Griechen äußerst reich an Sportdarstellungen ist. Vor allem im kleinen Format finden sie sich in Fülle. Auch die Staatlichen Antikensammlungen besitzen eine breite Palette an berühmten Vasenbildern und Bronzestatuetten zu diesem Thema. In der Ausstellung „Größer kein Ruhm – Kleine Bilder vom Sport“ wird der Münchner Bestand durch Leihgaben antiker Gemmen und Münzen aus Museums- und Privatbesitz ergänzt. \nBesonderes Augenmerk legt die Ausstellung auf die Rezeption antiker Sportbilder in der heutigen Zeit. Wohl kein Medium bietet hier so üppiges Anschauungsmaterial wie die Philatelie: Auf Briefmarken erscheinen nicht nur zahlreiche griechische Sportlerdarstellungen im Bild. Hier werden die antiken Motive vielmehr oft auch direkt den modernen sportlichen Disziplinen gegenübergestellt und so eine enge Verbindungslinie zwischen den Wettkämpfen des Altertums und der Neuzeit geschaffen. Dass es dabei zu Fehlschlüssen und Kuriositäten kommt\, kann nicht verwundern – etwa\, wenn antike Ballspieler für den modernen Fußball Pate stehen oder wenn die Statue des Laokoon in einen Speerwerfer umgedeutet wird. \n 
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SUMMARY:Divine X Design – Das Kleid der Antike
DESCRIPTION:in Zusammenarbeit mit der AMD Akademie Mode & Design\n \nKleidung hat in der Antike ebenso wie heute eine hohe gesellschaftliche Relevanz. Die Ausstellung „Divine X Design. Das Kleid der Antike“ soll ein Gespräch über Bekleidung im antiken Griechenland und unsere Vorstellungen von Kleidung und Mode anregen. Gemeinsam mit der AMD Akademie Mode & Design haben die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München dazu ein Projekt umgesetzt\, um antike Kleidung und zeitgenössisches Modedesign in einen Dialog treten zu lassen. Hochkarätige antike Kunstwerke und eigens für die Ausstellung entworfene Mode von Nachwuchsdesignern veranschaulichen den Dialog zwischen den Epochen. Des Weiteren geht die Ausstellung der Frage nach\, welches Aussehen\, welche Funktion und welchen gesellschaftlichen Stellenwert Kleidung im antiken Griechenland hatte\, und wie diese Vorstellungen im Laufe der vergangenen Jahrhunderte in unsere heutige Zeit tradiert wurden und werden. Denn Kleidung ist in allen Gesellschaften bestimmt durch offizielle und inoffizielle Kleiderordnungen\, Codes\, Chiffren und die Zuschreibung von (Status-)Symbolen. \nAuf archäologischer Basis wird das Wissen um Kleidung in der griechischen Antike präsentiert. Im Alltag\, bei Festlichkeiten\, beim Sport\, bei der Jagd und im Krieg kam unterschiedliche Kleidung zum Einsatz. Auch Kosmetik\, Frisuren und Accessoires waren damals schon wichtige Stilmittel für das individuelle Erscheinungsbild. Da kaum Textilreste aus der griechischen Zeit erhalten sind\, wird anhand von gemalten Bildern auf antiken Gefäßen\, Statuetten aus Ton und Bronze\, Schmuck sowie lebensgroßen Marmorstatuen den Fragen nach dem Aussehen und der Bedeutung der damaligen Kleidung sowie den Fertigungsprozessen nachgegangen.  \nBegleitprogramm \nFreitag\, 5. Mai 2017 Workshop zum Thema „Textile Techniken – von der Antike bis heute. Spinnen\, Sprangen\, Weben“ \nFreitag\, den 2.6.2017 Kolloquium „Mode und Antike“
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SUMMARY:Herakles in Neuseeland – Bilder von Marian Maguire
DESCRIPTION:Herakles war ein Held\, dessen außergewöhnliche Mobilität weit über die Räume des Mittelmeers hinaus reichte. Nach antiken Zeugnissen hat er über sechzig Städte gegründet\, von Gibraltar bis zum Ganges. Ähnlich weit gelangten seine zahllosen Darstellungen. Herakles ist eine der gewaltigsten Figuren der antiken Mythologie. Hier hat er\, wie kein anderer antiker Held\, fast alle Grenzen überwunden. Aber erst in der Neuzeit war es möglich\, dass Herakles bis nach Neuseeland kam\, in das Unbekannte und Unerreichbare\, gut achtzehntausend Kilometer von Griechenland entfernt. \nDie neuseeländische Künstlerin Marian Maguire hat es geschafft\, Herakles\, den antiken Weltreisenden\, in ihrer südpazifischen Inselwelt einzubürgern. Der griechische Held ist durch seine Attribute sofort erkennbar: die hölzerne Keule und das Löwenfell. Maguire stellt den neuseeländischen Herakles im altertümlichen Stil attisch schwarz-figuriger Vasen dar. Wie die antiken Vorbilder aus Athen\, so fesseln auch Maguires Bilder die Betrachtenden durch ihre Schönheit und Eigentümlichkeit. \nDie Ausstellung ist auf Anregung des Instituts für Klassische Archäologie zum Königsplatz gekommen\, finanziell unterstützt von der Graduiertenschule der LMU „Distant Worlds“. \nBegleitprogramm \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog (dt./engl.)
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SUMMARY:Die Etrusker – Von Villanova bis Rom
DESCRIPTION:In den Staatlichen Antikensammlungen am Münchner Königsplatz erwachen die Etrusker zu neuem Leben. Herausragende Beispiele etruskischer Kunst werden in einer großen Sonderausstellung präsentiert.\n\n\nDie Faszination\, die die Etrusker noch immer auf uns ausüben\, hat unterschiedliche Wurzeln\, von denen eine in ihrer rätselhaften Herkunft liegt. Die weitgehend unverstandene Sprache eines uns historisch doch gar nicht so fernen Volkes im Herzen Europas trägt zum Geheimnis bei. Außerdem steht der aus den prachtvollen Gräbern und den Schriftquellen bekannte Reichtum der Etrusker in merkwürdigem Kontrast zu ihrem Verschwinden aus der europäischen Geschichte. \nIn der Ausstellung wird die Entwicklung der etruskischen Kultur nicht – wie üblich – als ein zivilisatorischer Aufstieg mit einer kurzen Blüte und einem dann folgenden stetigen Niedergang gezeigt\, sondern als Prozess einer kontinuierlichen Veränderung: Die Etrusker nahmen unter Vermittlung der Griechen bereitwillig Einflüsse aus dem gesamten Mittelmeerraum in die eigene Kultur auf. Ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. waren sie Teil der hellenistischen Welt. Gleichzeitig ging die etruskische in der römischen Kultur auf und hinterließ dabei Spuren\, die man bis heute erkennen kann. \nViele der in den Antikensammlungen ausgestellten Objekte sind seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr präsentiert worden\, manche werden der Öffentlichkeit zum ersten Mal gezeigt. Unterstützt von einem Mediaguide kann der Besucher in die Welt der Etrusker eintauchen und die Dynamik einer vergangenen\, aber nicht vergessenen Kultur miterleben. \nEinführung zur Sonderausstellung \nBegleitprogramm \nZur Ausstellung erscheint ein Katalog:F. Knauß − J. Gebauer (Hrsg.)\, Die Etrusker. Von Villanova bis Rom (384 S. ca. 740 farbige Abb.)\, Nünnerich-Asmus Verlag; € 29\,90 (im Museumsshop € 25\,-)
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SUMMARY:Die Griechen in Italien
DESCRIPTION:Die Staatlichen Antikensammlungen besitzen einen reichhaltigen Schatz an archäologischen Fundstücken aus Süditalien und Sizilien. Es handelt sich dabei um bemalte Gefäße\, um Statuetten\, Reliefs und Theatermasken aus Ton\, kleine Bronzefiguren und wertvollen Goldschmuck. Die meisten dieser Objekte wurden in antiken Nekropolen gefunden. Sie dienten als Grabbeigaben für die Verstorbenen und sind oft noch sehr gut erhalten. Aber auch aus Heiligtümern und aus Wohnhäusern stammen solche Zeugnisse der vornehmlich griechischen Kultur in Unteritalien. Eine repräsentative Auswahl davon wird in der Sonderausstellung „Die Griechen in Italien“ in den Antikensammlungen gezeigt. \nDie Auswanderung hellenischer Völkergruppen seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. auf den südlichen Teil der italischen Halbinsel und nach Sizilien ist für die Geschichte der westlichen Kultur sehr bedeutend. Die Kolonisten gründeten in dem auch als „Magna Graecia“ bezeichneten Gebiet eine Vielzahl an großen Siedlungen und begegneten einheimischen Völkerschaften\, mit denen sie in sehr unterschiedlicher Weise in eine Wechselbeziehung traten. Die Präsenz der Kolonisten war das wesentliche Element für eine Hochblüte in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. in Süditalien. \nDie ausgestellten Objekte zeugen von einem reichen kulturellen und religiösen Leben\, das geprägt war von kultischen Handlungen und Festen\, von Theateraufführungen und Alltagsritualen\, aber auch von ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Vor allem die vielfältigen Bilder auf den Gefäßen\, aber auch die Reliefs und Statuetten aus Ton sowie der Goldschmuck repräsentieren vorherrschende Glaubensvorstellungen\, Geschlechterrollen sowie Schönheitsideale und geben facettenreiche Einblicke in den von Kampf und Kult geprägten Alltag der Griechen in Italien. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre (80 S. mit zahlreichen Abb.).
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SUMMARY:Between layers – Innenwelten des Achats
DESCRIPTION:Zeitgenössisches Kunsthandwerk im Kontext der antiken geschnittenen Steine. Prämierte Objekte des internationalen Wettbewerbs „mineralART 2014“ in der Schatzkammer der Antikensammlungen. \nDie Innenwelten des Halbedelsteines Achat\, seine besondere Lagenstruktur und Farbenvielfalt\, üben schon seit Jahrtausenden eine Faszination auf die Menschen aus. Seit seiner Entdeckung inspiriert die abstrakte Schönheit des Achats zahllose Künstler\, Objekte als auch Schmuck aus diesem Material zu erschaffen. Aufgrund seines speziellen Lagenaufbaus werden seit der Antike Gemmen aus diesem Stein erstellt. \nZiel des internationalen Wettbewerbs „mineralART 2014“ ist es\, den Fokus auf die Einzigartigkeit des Achats zu legen sowie zeitgenössische Formen der Bearbeitung und künstlerischen Umsetzung zu finden. In den Staatlichen Antikensammlungen München werden die ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten und weitere herausragende Stücke ausgestellt.
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SUMMARY:Im Glanz des Hephaistos: Antike Schätze in den Antikensammlungen
DESCRIPTION:Antike Gold- und Silberschmiede\, Toreuten und Steinschneider\, Glas- und Tonbildner schufen Kunstwerke von zeitloser Schönheit und handwerklicher Perfektion. Manche ihrer Arbeiten standen den Werken der im großen Format arbeitenden Bildhauer\, Tafelmaler und Mosaizisten nicht nach. Doch die Künstler bleiben für uns fast immer namenlos. Sie haben ihre Werke nur selten signiert. \nAuch wenn die Kostbarkeit des Materials für den Kaufpreis wohl ausschlaggebend und die Arbeitskraft vergleichsweise sehr billig war\, so erfuhren doch viele dieser Arbeiten eine hohe Wertschätzung. Durch kostbaren Schmuck wie durch reich verziertes Tafelgeschirr oder prächtige Waffen trachteten die Besitzer danach\, ihre Umwelt zu beeindrucken und sich von anderen abzuheben. \nPrestigeträchtige Luxusartikel konnten als Auszeichnung von Herrschern an verdiente Untertanen verschenkt werden. In gleicher Weise eigneten sie sich als wertvolle Weihgaben für eine Gottheit. Dem Schmiedegott Hephaistos schrieben die Griechen die großartigsten Kunstwerke zu\, die er für die übrigen olympischen Götter schuf. Die Handwerker und Künstler verehrten ihn als ihren Schutzpatron. \nDie Staatlichen Antikensammlungen besitzen eine herausragende Sammlung antiker Kleinkunst. Sie lässt die Phantasie und atemberaubende Kunstfertigkeit in der Antike anschaulich werden. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre (64 S. mit zahlreichen Abb.).
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SUMMARY:Neuer Schmuck für die Götter
DESCRIPTION:Eine Ausstellung der Galerie Handwerk im Rahmen der Sonderausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“. \nDie Sammlung von antikem und etruskischem Goldschmuck der Staatlichen Antikensammlungen hat Weltruf. Sie verfügt über bedeutende Exponate antiken Schmucks\, so den Goldkranz von Armento aus dem 4. Jahrhundert vor Christus wie auch griechische Schmuckstücke aus derselben Epoche und eine Sammlung mit etwa 800 antiken und neuzeitlichen Gemmen. Es erscheint überaus reizvoll\, zeitgenössischen Schmuck international renommierter Goldschmiede im Kontext dieser außergewöhnlichen Sammlung zu präsentieren. \nZu ihrer ersten Ausstellung in diesem Jahr hat die Galerie Handwerk 16 Goldschmiede und zwei Silberschmiede eingeladen\, deren Werke in unterschiedlichster Weise mit den Ausstellungsstücken der Staatlichen Antikensammlungen in Beziehung stehen. Dabei geht es nicht um eine formale Nähe oder gar Nachahmung der in den Nachbarräumen gezeigten antiken Stücke. Gefragt sind vielmehr unterschiedliche Neuinterpretationen alter Techniken\, Materialien\, Ornamente und Motive sowie eine ideelle und geistige Nähe zur Antike \nAusstellende Künstler: Robert Baines\, AU; Peter Bauhuis\, DE; Manfred Bischoff\, DE; Bettina Dittmann\, DE; Georg Gober\, DE; David Huycke\, BE; Daniel Kruger\, ZA; Christa Lüthje\, DE; Bruno Martinazzi\, IT; Francesco Pavan\, IT; Dorothea Prühl\, DE; Gerd Rothmann\, DE; Jacky Ryan\, IT; Philip Sajet\, NL; Bernhard Schobinger\, CH; Hubertus von Skal\, DE; Tanel Veenre\, EE; Graziano Visintin\, IT.
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SUMMARY:Die Unsterblichen – Götter Griechenlands
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“ präsentiert eine bunte Vielfalt an Götterbildern aus den reichen Münchner Sammlungsbeständen\, vermehrt um Leihgaben aus dem In- und Ausland. \nDie vergoldete Statue der Athena auf den Stufen der Antikensammlungen vermittelt eine Vorstellung vom Aussehen eines antiken Kultbildes. Die Götterschau macht anschaulich\, wie omnipräsent die Unsterblichen im Leben der Menschen waren\, versucht aber auch\, eine verständliche Ordnung in die auf den ersten Blick verwirrende Fülle zu bringen. Sie ermöglicht dem Besucher\, die wichtigsten Götter an ihren charakteristischen Attributen zu erkennen\, ihre jeweiligen Charaktere und Fähigkeiten kennenzulernen. Breiten Raum nimmt das in der Bildkunst immer wieder neu gestaltete Handeln der Götter ein\, ihre Versammlungen\, Liebschaften\, Streitigkeiten und Kämpfe\, aber auch ihr Beistand für die Sterblichen. \nSchließlich wirft die Ausstellung einen Blick in ein griechisches Heiligtum. Sie zeigt\, wie sich der Einzelne der von ihm verehrten Gottheit in Opfer und Gebet näherte\, gibt ein Bild von den Weihgaben\, die dort in großer Zahl standen. Diese reichten von den prächtigen Statuen\, die Städte und mächtige Einzelne stifteten\, bis hin zu den preiswerten Tonvotiven\, mit denen der einfache Pilger den Gott günstig gewogen stimmen oder ihm für erwiesene Wohltat danken wollte – und die wir aus christlichen Wallfahrtskirchen in ganz ähnlicher Form kennen. \nZur Ausstellung fand eine gemeinsame Tagung mit der Katholischen Akademie Bayern statt\, deren Programm ein breites Spektrum an Themen bot. Der Bayerische Rundfunk sendete einen Film über die Veranstaltung. \nEinführung zur Sonderausstellung \n 
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SUMMARY:Bilder vom Tod – Weißgrundige Lekythen im klassischen Athen
DESCRIPTION:Die Museen am Königsplatz besitzen eine der weltweit größten Sammlungen weißgrundiger Lekythen aus Athen. Anlässlich ihrer wissenschaftlichen Publikation durch die Bayerische Akademie der Wissenschaften widmen wir dieser herausragenden Gattung antiker Keramik eine Studioausstellung. \nLekythen sind Salbölgefäße\, die bis in das frühe 5. Jh. v. Chr. zu unterschiedlichen Zwecken verwendet werden\, dann aber nur noch als Grabschmuck und Grabbeigabe dienen. In klassischer Zeit werden sie oft mit Bildern dekoriert\, die in einer Kombination aus Umrisszeichnung und farbig gemalten Flächen auf einen weißen Grund gesetzt sind. Sowohl dieser Grund als auch die nicht-keramischen\, bunten Farben besitzen keine große Beständigkeit\, was den Wert der zahlreichen gut erhaltenen Münchner Exemplare noch erhöht. \nDer außergewöhnliche Rang weißgrundiger Lekythen beruht auf ihrem Farbenreichtum\, der sie zum wichtigsten Zeugnis für die weitgehend verlorene Monumentalmalerei der griechischen Klassik macht.
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SUMMARY:Zauber in edlem Stein. Antike Gemmen: Die Stiftung Helmut Hansmann
DESCRIPTION:Geschnittene Steine mit erhabenen oder eingetieften Bildern wurden bereits in der Antike als Preziosen hoch geschätzt und gesammelt. Ihren Zauber im Auge des Betrachters haben sie bis heute nicht verloren. Von den zierlichen Darstellungen und den edlen Steinmaterialien geht gleichermaßen eine hohe Faszination aus\, die den Betrachter fesselt. Die Stiftung der Sammlung Helmut Hansmann (1924-1996) mit etwa 800 antiken und neuzeitlichen Gemmen setzt in den Museen am Königsplatz einen ganz eigenen Akzent. In dieser Ausstellung wird eine Auswahl der Gemmen vom 7. Jh. v. Chr. bis in das 5. Jh. n. Chr. gezeigt.
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SUMMARY:Sammlung James Loeb
DESCRIPTION:James Loeb – Antikensammler\, Mäzen und Philanthrop \nJames Loeb (1867–1933) gehörte zu jenen Mäzenen\, die in aller Stille wirken. Aus einer vermögenden\, in New York lebenden Familie stammend\, zog er 1906 nach München. Hier folgte er ganz seinen musischen Interessen\, die vor allem der Antike galten. Die testamentarische Stiftung seiner etwa 800 Werke umfassenden Sammlung mit herausragenden Beispielen griechischer\, etruskischer und römischer Gold- und Silberarbeiten\, Bronzen\, Terrakotten sowie griechischer Vasen stellte die bedeutendste Erweiterung der Münchner Antikensammlungen im 20. Jahrhundert dar. Im nun neu gestalteten Teil der Dauerausstellung sind die prachtvollsten Objekte der Sammlung Loeb zu sehen.
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SUMMARY:Kunstkammer und Antiquarium – Die frühen Antikensammlungen der Wittelsbacher
DESCRIPTION:Die Anfänge einer Antikensammlung in Bayern gehen auf Herzog Albrecht V. zurück. Unter seinen Nachfolgern gingen große Teile der Sammlung in Folge von Kriegen verloren. Ihren bis dahin bedeutendsten Zugewinn erfuhren die Münchner Antikensammlungen unter Kurfürst Carl Theodor\, der seine Mannheimer Sammlung nach München mitbrachte. Obgleich sein Nachfolger\, der spätere König Max I.\, kein Interesse an der Antike hatte\, vermehrte sich der Antikenbestand unter seiner Regentschaft infolge der Säkularisation der geistlichen Güter 1803 noch einmal. \nDie Ausstellung illustriert die Geschichte dieser Sammlungen und lässt dahinter die wichtigsten Sammler und das wechselvolle Schicksal einzelner Stücke durchscheinen. \nEinführung zur Ausstellung
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SUMMARY:Starke Frauen
DESCRIPTION:Mythos und Geschichte der Antike berichten von zahlreichen Frauengestalten\, die große Stärke zeigen. An erster Stelle sind da die Göttinnen zu nennen. Sie werden aber in der Ausstellung nicht behandelt\, denn sie sind von Natur aus übermenschlich stark. Uns interessieren nur am Rande die zahlreichen Frauen der antiken Geschichte\, die man im heutigen Sinne als „stark“ bezeichnen könnte: Tatkräftige Königinnen\, Dichterinnen\, einflussreiche Ehefrauen oder Hetären. Denn deren Lebensläufe sind uns nur bruchstückhaft überliefert und kaum glaubwürdig nachzuzeichnen. Unsere „Starken Frauen“ entstammen dem Mythos\, nicht der historischen Realität. Sie zeichnen sich durch besondere\, manchmal sogar wenig positive Eigenschaften oder durch ein für Frauen ungewöhnliches Leben aus. Der Mythos steigert die „Stärke“ dieser Frauen oft ins Extreme und verdichtet deren Schicksal über das Individuelle hinaus ins Beispielhafte und zeitlos Gültige. \nInbegriff der „Starken Frauen“ der Antike sind bis heute die Amazonen. Homer charakterisiert sie mit dem Beiwort „männergleich“. Denn die Amazonen kämpften gerne\, was sonst nur Männer taten. Und sie lebten ohne Männer. Diese wurden nur zur Vermehrung gebraucht. Damit waren die Amazonen für die Griechen gefährliche\, barbarische Fremde. \nDie Ausstellung zeigt über 110 Vasen mit Bildern zu diesem Thema. Darunter zahlreiche Leihgaben aus anderen Museen Europas. Neben den Vasen sind noch einige Terrakotta – und Bronzefiguren\, dazu einige Marmorwerke und Münzen mit Darstellungen von starken Frauen zu sehen. Einige Abgüsse von den wenigen uns erhaltenen Statuen und Reliefs „Starker Frauen“ bereichern die Ausstellung. \n 
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