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SUMMARY:Die Griechen in Italien
DESCRIPTION:Die Staatlichen Antikensammlungen besitzen einen reichhaltigen Schatz an archäologischen Fundstücken aus Süditalien und Sizilien. Es handelt sich dabei um bemalte Gefäße\, um Statuetten\, Reliefs und Theatermasken aus Ton\, kleine Bronzefiguren und wertvollen Goldschmuck. Die meisten dieser Objekte wurden in antiken Nekropolen gefunden. Sie dienten als Grabbeigaben für die Verstorbenen und sind oft noch sehr gut erhalten. Aber auch aus Heiligtümern und aus Wohnhäusern stammen solche Zeugnisse der vornehmlich griechischen Kultur in Unteritalien. Eine repräsentative Auswahl davon wird in der Sonderausstellung „Die Griechen in Italien“ in den Antikensammlungen gezeigt. \nDie Auswanderung hellenischer Völkergruppen seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. auf den südlichen Teil der italischen Halbinsel und nach Sizilien ist für die Geschichte der westlichen Kultur sehr bedeutend. Die Kolonisten gründeten in dem auch als „Magna Graecia“ bezeichneten Gebiet eine Vielzahl an großen Siedlungen und begegneten einheimischen Völkerschaften\, mit denen sie in sehr unterschiedlicher Weise in eine Wechselbeziehung traten. Die Präsenz der Kolonisten war das wesentliche Element für eine Hochblüte in der zweiten Hälfte des 1. Jahrtausends v. Chr. in Süditalien. \nDie ausgestellten Objekte zeugen von einem reichen kulturellen und religiösen Leben\, das geprägt war von kultischen Handlungen und Festen\, von Theateraufführungen und Alltagsritualen\, aber auch von ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen. Vor allem die vielfältigen Bilder auf den Gefäßen\, aber auch die Reliefs und Statuetten aus Ton sowie der Goldschmuck repräsentieren vorherrschende Glaubensvorstellungen\, Geschlechterrollen sowie Schönheitsideale und geben facettenreiche Einblicke in den von Kampf und Kult geprägten Alltag der Griechen in Italien. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre (80 S. mit zahlreichen Abb.).
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SUMMARY:Between layers – Innenwelten des Achats
DESCRIPTION:Zeitgenössisches Kunsthandwerk im Kontext der antiken geschnittenen Steine. Prämierte Objekte des internationalen Wettbewerbs „mineralART 2014“ in der Schatzkammer der Antikensammlungen. \nDie Innenwelten des Halbedelsteines Achat\, seine besondere Lagenstruktur und Farbenvielfalt\, üben schon seit Jahrtausenden eine Faszination auf die Menschen aus. Seit seiner Entdeckung inspiriert die abstrakte Schönheit des Achats zahllose Künstler\, Objekte als auch Schmuck aus diesem Material zu erschaffen. Aufgrund seines speziellen Lagenaufbaus werden seit der Antike Gemmen aus diesem Stein erstellt. \nZiel des internationalen Wettbewerbs „mineralART 2014“ ist es\, den Fokus auf die Einzigartigkeit des Achats zu legen sowie zeitgenössische Formen der Bearbeitung und künstlerischen Umsetzung zu finden. In den Staatlichen Antikensammlungen München werden die ausgezeichneten Wettbewerbsarbeiten und weitere herausragende Stücke ausgestellt.
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SUMMARY:Im Glanz des Hephaistos: Antike Schätze in den Antikensammlungen
DESCRIPTION:Antike Gold- und Silberschmiede\, Toreuten und Steinschneider\, Glas- und Tonbildner schufen Kunstwerke von zeitloser Schönheit und handwerklicher Perfektion. Manche ihrer Arbeiten standen den Werken der im großen Format arbeitenden Bildhauer\, Tafelmaler und Mosaizisten nicht nach. Doch die Künstler bleiben für uns fast immer namenlos. Sie haben ihre Werke nur selten signiert. \nAuch wenn die Kostbarkeit des Materials für den Kaufpreis wohl ausschlaggebend und die Arbeitskraft vergleichsweise sehr billig war\, so erfuhren doch viele dieser Arbeiten eine hohe Wertschätzung. Durch kostbaren Schmuck wie durch reich verziertes Tafelgeschirr oder prächtige Waffen trachteten die Besitzer danach\, ihre Umwelt zu beeindrucken und sich von anderen abzuheben. \nPrestigeträchtige Luxusartikel konnten als Auszeichnung von Herrschern an verdiente Untertanen verschenkt werden. In gleicher Weise eigneten sie sich als wertvolle Weihgaben für eine Gottheit. Dem Schmiedegott Hephaistos schrieben die Griechen die großartigsten Kunstwerke zu\, die er für die übrigen olympischen Götter schuf. Die Handwerker und Künstler verehrten ihn als ihren Schutzpatron. \nDie Staatlichen Antikensammlungen besitzen eine herausragende Sammlung antiker Kleinkunst. Sie lässt die Phantasie und atemberaubende Kunstfertigkeit in der Antike anschaulich werden. \nZur Ausstellung erscheint eine Broschüre (64 S. mit zahlreichen Abb.).
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SUMMARY:Neuer Schmuck für die Götter
DESCRIPTION:Eine Ausstellung der Galerie Handwerk im Rahmen der Sonderausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“. \nDie Sammlung von antikem und etruskischem Goldschmuck der Staatlichen Antikensammlungen hat Weltruf. Sie verfügt über bedeutende Exponate antiken Schmucks\, so den Goldkranz von Armento aus dem 4. Jahrhundert vor Christus wie auch griechische Schmuckstücke aus derselben Epoche und eine Sammlung mit etwa 800 antiken und neuzeitlichen Gemmen. Es erscheint überaus reizvoll\, zeitgenössischen Schmuck international renommierter Goldschmiede im Kontext dieser außergewöhnlichen Sammlung zu präsentieren. \nZu ihrer ersten Ausstellung in diesem Jahr hat die Galerie Handwerk 16 Goldschmiede und zwei Silberschmiede eingeladen\, deren Werke in unterschiedlichster Weise mit den Ausstellungsstücken der Staatlichen Antikensammlungen in Beziehung stehen. Dabei geht es nicht um eine formale Nähe oder gar Nachahmung der in den Nachbarräumen gezeigten antiken Stücke. Gefragt sind vielmehr unterschiedliche Neuinterpretationen alter Techniken\, Materialien\, Ornamente und Motive sowie eine ideelle und geistige Nähe zur Antike \nAusstellende Künstler: Robert Baines\, AU; Peter Bauhuis\, DE; Manfred Bischoff\, DE; Bettina Dittmann\, DE; Georg Gober\, DE; David Huycke\, BE; Daniel Kruger\, ZA; Christa Lüthje\, DE; Bruno Martinazzi\, IT; Francesco Pavan\, IT; Dorothea Prühl\, DE; Gerd Rothmann\, DE; Jacky Ryan\, IT; Philip Sajet\, NL; Bernhard Schobinger\, CH; Hubertus von Skal\, DE; Tanel Veenre\, EE; Graziano Visintin\, IT.
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SUMMARY:Die Unsterblichen – Götter Griechenlands
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Die Unsterblichen – Götter Griechenlands“ präsentiert eine bunte Vielfalt an Götterbildern aus den reichen Münchner Sammlungsbeständen\, vermehrt um Leihgaben aus dem In- und Ausland. \nDie vergoldete Statue der Athena auf den Stufen der Antikensammlungen vermittelt eine Vorstellung vom Aussehen eines antiken Kultbildes. Die Götterschau macht anschaulich\, wie omnipräsent die Unsterblichen im Leben der Menschen waren\, versucht aber auch\, eine verständliche Ordnung in die auf den ersten Blick verwirrende Fülle zu bringen. Sie ermöglicht dem Besucher\, die wichtigsten Götter an ihren charakteristischen Attributen zu erkennen\, ihre jeweiligen Charaktere und Fähigkeiten kennenzulernen. Breiten Raum nimmt das in der Bildkunst immer wieder neu gestaltete Handeln der Götter ein\, ihre Versammlungen\, Liebschaften\, Streitigkeiten und Kämpfe\, aber auch ihr Beistand für die Sterblichen. \nSchließlich wirft die Ausstellung einen Blick in ein griechisches Heiligtum. Sie zeigt\, wie sich der Einzelne der von ihm verehrten Gottheit in Opfer und Gebet näherte\, gibt ein Bild von den Weihgaben\, die dort in großer Zahl standen. Diese reichten von den prächtigen Statuen\, die Städte und mächtige Einzelne stifteten\, bis hin zu den preiswerten Tonvotiven\, mit denen der einfache Pilger den Gott günstig gewogen stimmen oder ihm für erwiesene Wohltat danken wollte – und die wir aus christlichen Wallfahrtskirchen in ganz ähnlicher Form kennen. \nZur Ausstellung fand eine gemeinsame Tagung mit der Katholischen Akademie Bayern statt\, deren Programm ein breites Spektrum an Themen bot. Der Bayerische Rundfunk sendete einen Film über die Veranstaltung. \nEinführung zur Sonderausstellung \n 
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SUMMARY:Bilder vom Tod – Weißgrundige Lekythen im klassischen Athen
DESCRIPTION:Die Museen am Königsplatz besitzen eine der weltweit größten Sammlungen weißgrundiger Lekythen aus Athen. Anlässlich ihrer wissenschaftlichen Publikation durch die Bayerische Akademie der Wissenschaften widmen wir dieser herausragenden Gattung antiker Keramik eine Studioausstellung. \nLekythen sind Salbölgefäße\, die bis in das frühe 5. Jh. v. Chr. zu unterschiedlichen Zwecken verwendet werden\, dann aber nur noch als Grabschmuck und Grabbeigabe dienen. In klassischer Zeit werden sie oft mit Bildern dekoriert\, die in einer Kombination aus Umrisszeichnung und farbig gemalten Flächen auf einen weißen Grund gesetzt sind. Sowohl dieser Grund als auch die nicht-keramischen\, bunten Farben besitzen keine große Beständigkeit\, was den Wert der zahlreichen gut erhaltenen Münchner Exemplare noch erhöht. \nDer außergewöhnliche Rang weißgrundiger Lekythen beruht auf ihrem Farbenreichtum\, der sie zum wichtigsten Zeugnis für die weitgehend verlorene Monumentalmalerei der griechischen Klassik macht.
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SUMMARY:Zauber in edlem Stein. Antike Gemmen: Die Stiftung Helmut Hansmann
DESCRIPTION:Geschnittene Steine mit erhabenen oder eingetieften Bildern wurden bereits in der Antike als Preziosen hoch geschätzt und gesammelt. Ihren Zauber im Auge des Betrachters haben sie bis heute nicht verloren. Von den zierlichen Darstellungen und den edlen Steinmaterialien geht gleichermaßen eine hohe Faszination aus\, die den Betrachter fesselt. Die Stiftung der Sammlung Helmut Hansmann (1924-1996) mit etwa 800 antiken und neuzeitlichen Gemmen setzt in den Museen am Königsplatz einen ganz eigenen Akzent. In dieser Ausstellung wird eine Auswahl der Gemmen vom 7. Jh. v. Chr. bis in das 5. Jh. n. Chr. gezeigt.
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SUMMARY:Sammlung James Loeb
DESCRIPTION:James Loeb – Antikensammler\, Mäzen und Philanthrop \nJames Loeb (1867–1933) gehörte zu jenen Mäzenen\, die in aller Stille wirken. Aus einer vermögenden\, in New York lebenden Familie stammend\, zog er 1906 nach München. Hier folgte er ganz seinen musischen Interessen\, die vor allem der Antike galten. Die testamentarische Stiftung seiner etwa 800 Werke umfassenden Sammlung mit herausragenden Beispielen griechischer\, etruskischer und römischer Gold- und Silberarbeiten\, Bronzen\, Terrakotten sowie griechischer Vasen stellte die bedeutendste Erweiterung der Münchner Antikensammlungen im 20. Jahrhundert dar. Im nun neu gestalteten Teil der Dauerausstellung sind die prachtvollsten Objekte der Sammlung Loeb zu sehen.
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SUMMARY:Kunstkammer und Antiquarium – Die frühen Antikensammlungen der Wittelsbacher
DESCRIPTION:Die Anfänge einer Antikensammlung in Bayern gehen auf Herzog Albrecht V. zurück. Unter seinen Nachfolgern gingen große Teile der Sammlung in Folge von Kriegen verloren. Ihren bis dahin bedeutendsten Zugewinn erfuhren die Münchner Antikensammlungen unter Kurfürst Carl Theodor\, der seine Mannheimer Sammlung nach München mitbrachte. Obgleich sein Nachfolger\, der spätere König Max I.\, kein Interesse an der Antike hatte\, vermehrte sich der Antikenbestand unter seiner Regentschaft infolge der Säkularisation der geistlichen Güter 1803 noch einmal. \nDie Ausstellung illustriert die Geschichte dieser Sammlungen und lässt dahinter die wichtigsten Sammler und das wechselvolle Schicksal einzelner Stücke durchscheinen. \nEinführung zur Ausstellung
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SUMMARY:Starke Frauen
DESCRIPTION:Mythos und Geschichte der Antike berichten von zahlreichen Frauengestalten\, die große Stärke zeigen. An erster Stelle sind da die Göttinnen zu nennen. Sie werden aber in der Ausstellung nicht behandelt\, denn sie sind von Natur aus übermenschlich stark. Uns interessieren nur am Rande die zahlreichen Frauen der antiken Geschichte\, die man im heutigen Sinne als „stark“ bezeichnen könnte: Tatkräftige Königinnen\, Dichterinnen\, einflussreiche Ehefrauen oder Hetären. Denn deren Lebensläufe sind uns nur bruchstückhaft überliefert und kaum glaubwürdig nachzuzeichnen. Unsere „Starken Frauen“ entstammen dem Mythos\, nicht der historischen Realität. Sie zeichnen sich durch besondere\, manchmal sogar wenig positive Eigenschaften oder durch ein für Frauen ungewöhnliches Leben aus. Der Mythos steigert die „Stärke“ dieser Frauen oft ins Extreme und verdichtet deren Schicksal über das Individuelle hinaus ins Beispielhafte und zeitlos Gültige. \nInbegriff der „Starken Frauen“ der Antike sind bis heute die Amazonen. Homer charakterisiert sie mit dem Beiwort „männergleich“. Denn die Amazonen kämpften gerne\, was sonst nur Männer taten. Und sie lebten ohne Männer. Diese wurden nur zur Vermehrung gebraucht. Damit waren die Amazonen für die Griechen gefährliche\, barbarische Fremde. \nDie Ausstellung zeigt über 110 Vasen mit Bildern zu diesem Thema. Darunter zahlreiche Leihgaben aus anderen Museen Europas. Neben den Vasen sind noch einige Terrakotta – und Bronzefiguren\, dazu einige Marmorwerke und Münzen mit Darstellungen von starken Frauen zu sehen. Einige Abgüsse von den wenigen uns erhaltenen Statuen und Reliefs „Starker Frauen“ bereichern die Ausstellung. \n 
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