Mitarbeiter

Leitender Sammlungsdirektor
Dr. Florian S. Knauß

Konservatoren
Dr. Christian Gliwitzky, Stellv. Sammlungsdirektor
Dr. Astrid Fendt
Dr. Jörg Gebauer
Dr. Markus Löx, Gruppenführungen

Verwaltung
Gregor Lindermayr, Leitung
Natalya Sholts, Stellv. Leitung
Jannis Zyganitidis, Sekretariat

Haustechnik
Iuri Mastromatteo

Photographin
Renate Kühling

Restauratoren
Olaf Herzog
Sandra Kaiser
Alfons Neubauer
Lena Rintelen
Hagen Schaaff

Sammeln

Das Sammeln von Objekten der Klassischen Antike geht in München auf die fürstlichen Sammlungen der Wittelsbacher zurück.

Bewahren

Objekte vor dem Verfall zu schützen und für kommende Generationen zu bewahren, gehört zu den primären Aufgaben des Museums. Das Bewahren umfasst neben dem Konservieren und Restaurieren der Objekte auch die sachgerechte Handhabung und die Gewährleistung ihrer Sicherheit.

Forschen

Forschen im Museum beinhaltet die wissenschaftliche Bearbeitung von Objekten, Objektgruppen und Objektzusammenhängen. Die Erkenntnisse und Informationen werden dokumentiert und in Form von Publikationen und Ausstellungen öffentlich zugänglich gemacht.

Wissenschaftliche Erforschung des Museumsinventars

Das Erforschen eines Sammlungsobjekts beginnt mit der Inventarisierung und dem Nachweis der Herkunft (Provenienz). Diesem Nachweis kommt aus wissenschaftlichen wie juristischen Gründen große Bedeutung zu. Durch die wissenschaftliche Bearbeitung erfolgt die Einordnung des Objekts in einen Kontext, wodurch die Aufnahme in eine thematische Präsentation ermöglicht wird.

Feldforschungen

Die Staatlichen Antikensammlungen und Glyptothek München haben in der Vergangenheit archäologische Ausgrabungen auf der Insel Aigina (Griechenland) durchgeführt. Dabei wurde die Chronologie des dortigen Aphaiaheiligtums umfassend erforscht. Seit 2006 wird unter der Leitung des derzeitigen Museumsdirektors der Fundort Karačamirli (Aserbaidschan) untersucht.